Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern

Inhalt
Im Jahre 1937 haben sich die vier Mädchen Vivian, Teensy, Necie und Cora als die vier Ya-Ya Schwestern ewige Freundschaft geschworen. Auch 60 Jahre später hält der Schwur noch an. Vivian lebt mittlerweile in New York. Ihre Tochter Siddalee Walker versteht sich schon seit Jahren nicht mehr mit ihrer Mutter und hat gerade ein Stück geschrieben, welches auch von ihrer Mutter handelt. In einem Interview mit dem Times Magazin erzählt sie sehr offen ihre Geschichte und Vivian kommt dabei nicht gerade gut weg. Enttäuscht schickt Vivian ihrer Tochter die verbrannten Reste von Fotos, auf denen Siddalee abgebildet war, woraufhin sie von ihrer Tochter eine Einladung zu deren Hochzeit mit Connor bekommt – allerdings wurden auf der Einladung die genauen Daten entfernt.

Wieder einmal kracht es gewaltig zwischen den beiden. Teensy, Necie und Cora sind sofort für ihre Freundin da und reisen nach New York an, um Vivian beizustehen. In einem Restaurant mischen sie Siddalee ein Betäubungsmittel in ihren Drink und nehmen sie danach mit in ihre Heimat, damit sie erfährt, warum ihre Mutter so geworden ist, wie sie ist. Warum beispielsweise die Ehe zwischen Vivian und Siddalees Vater Shep so kompliziert war und sie trotz allem ihre Tochter sehr lieb hat – ihr ihre Vergangenheit jedoch immer wieder im Weg steht.

Die Reise in die Vergangenheit erlebt Siddalee durch ein Buch der Ya-Ya Schwestern, in denen ihre Vergangenheit festgehalten ist und Siddalee erfährt von den tragischen Verwicklungen ihrer Mutter, die sie in ihrer Kindheit durchlebt hat. Durch diese Reise erinnert sich Siddalee auch wieder an die andere Seite ihrer Mutter, die liebliche und fürsorgliche Seite. Gemeinsam mit Shep, ihrem Vater löst Siddalle  nach und nach die Ursache des Mutter-Tochter-Konflikts auf.

Fazit
Neben der traurigen Geschichte bietet der Film an einigen Stellen auch sehr amüsante Szenen, was wohl auch mit der guten Auswahl der Darsteller zu begründen ist. „Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern“ ist das Filmdebüt der Regisseurin . Der Film basiert auf zwei Romanen von Rebecca Wells. führte bei dem Film nicht nur Regie, sondern sie schrieb auch das Drehbuch zum Film.

Außerdem schrieb Khouri das Drehbuch zum Film „Thelma und Louise“. „Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern“ erzählt die Geschichte von Siddalee, Vivian und Shep, darüber hinaus baut Khouri einige Südstaaten-Probleme mit in den Verlauf des Films ein. kann in diesem Film nicht ganz überzeugen, James Garner, Fionulla Flanagan, Maggie Smith und sorgen jedoch dafür, dass der Film trotzdem sehenswert ist.

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