Die kleine Fotoschule

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Auf die Schnelle

Christoph Prevezanos. Data Becker 2010, Broschiert, 160 Seiten, € 1,80

Rezension von: gerdahutt | Rezensionsdatum:

Die kleine Fotoschule von

Inhalt
Sie sind Hobbyfotograf und fotografieren viel und gerne, dann liegen Sie mit „Die kleine Fotoschule“ genau richtig. Hier erfahren Sie eine Menge über Kameras und wie Sie die Motive richtig einfangen. Das Buch ist in acht Kapitel mit zahlreichen Untertiteln gegliedert. Der erste Teil ist den Grundlagen der Fotografie gewidmet und erklärt die Unterschiede zwischen Kompakt-, Bridge-, Spiegelrelex- und Digitalkamera. Sie erfahren, wie Sie Blende und Verschluss steuern oder das richtige Belichtungsprogramm für Ihre Motive wählen. Teil zwei befasst sich dann mit der Digitalkamera, die ihren Siegeszug bereits angetreten hat. Der Autor schildert genau, welches Dateiformat zu wählen ist, wie Sie Dateien komprimieren können und wann dies sinnvoll ist.

Sie erfahren, wie sich die Auflösung der Kamera verändern und die ISO-Empfindlichkeit anpassen lässt, wann Sie den Autofokus einsetzen oder den Fokus besser manuell einstellen. Nach diesen zwei Grundlagenkapiteln geht es um Aufnahmen von verschiedenen Motiven und auf was dabei zu achten ist. Zunächst stehen Menschen und Porträts im Mittelpunkt. Der Autor erläutert, wie Sie etwa einen störenden Hintergrund durch Unschärfe ausblenden, sofern er sich nicht verhindern lässt, oder wie Sie kleine Schönheitsmakel beim Ablichten verdecken. In Kapitel vier geht es um Landschaften und Gebäude, und wie Sie diese eindrucksvoll einfangen. Hier erfahren Sie, wie Sie den Horizont als Bildteiler einsetzen oder aus dem Stand oder der Hocke fotografieren. Der Autor erläutert, worauf bei Sonne oder Schnee zu achten ist, wie sich nebelige Stimmungen einfangen lassen und wie das Hoch- und Querformat richtig eingesetzt wird.

Sie möchten Makroaufnahmen von Gräsern und Blüten machen? Auch das ist kein Problem. Sie erfahren genug darüber, etwa wie Sie Details aufzeigen, Schärfentiefe erzielen, die Perspektive verändern oder richtig beleuchten. Kapitel sechs zeigt auf, wie sich Bewegung im Bild festhalten lässt, was nicht immer ganz einfach ist, sei es nun ein Flugzeug am Himmel oder Motorradfahrer auf der Straße. Ebenso wird erläutert, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Sportler in einer Halle ablichten. Der vorletzte Teil beschäftigt sich mit Fotografieren in besonders schwierigen Situationen, etwa dem Versuch, einen Sonnenuntergang im Bild festzuhalten oder gelungene Innenaufnahmen von Kirchen zu machen. Zum Schluss geht es ums Fotografieren bei Nacht und um die besten Tipps dazu. Zum Beispiel, wie Sie angestrahlte Gebäude stimmungsvoll wiedergeben oder ein Feuerwerk ablichten, und wie Sie mit dem Stativ arbeiten. Ein Stichwortverzeichnis rundet „Die kleine Fotoschule“ ab.

Fazit
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und übersichtlich aufgebaut. Sie können es von vorne bis hinten lesen oder die Kapitel auswählen, die Sie interessieren. Die zahlreichen Abbildungen veranschaulichen das geschriebene Wort. Einem Profifotografen bietet es vermutlich nicht allzuviel Neues. Aber Leute, die nur privat fotografieren und eine bessere Qualität wünschen, kann es nur empfohlen werden, zumal es nicht allzu teuer ist und sich wirklich leicht lesen lässt.

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