Die letzte Spur

Autorenwertung
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  • Verständlichkeit
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: gerdahutt | Rezensionsdatum:

Inhalt:

In „Die letzte Spur“, nimmt Rosanna, die in Gibraltar verheiratet ist, einen Auftrag als Journalistin an. Ihr Mann ist dagegen, doch sie setzt sich darüber hinweg und fliegt nach London, wo auch ihr Vater wohnt. Sie soll eine Serie schreiben über Menschen, die spurlos verschwunden sind. Sie beginnt mit Elaine Dawson, ihrer Freundin. Diese wollte vor fünf Jahren zu Rosannas Hochzeit nach Gibraltar fliegen. Wegen Nebel in London wurden alle Flüge abgesagt. Elaine ist verzweifelt. Ein Mann, Marc Reeve, von Beruf Rechtsanwalt, bietet ihr an, sie könne bei ihm übernachten. Die Frau geht mit und verschwindet spurlos!

Rosanna recherchiert auf eigene Faust
Rosanna beginnt zu recherchieren. Sie ist von der Unschuld Marc Reeves überzeugt, gegen den nie Anklage erhoben wurde. Sie wird zu einer Talkschau eingeladen, wo der Fall zur Sprache kommt. Damit kommt einiges in Bewegung. Ein Zuschauer meldet sich, daß die vermißte Person bei ihm wohnt. Rosanna Hamilton und Marc Reeve fahren dorthin. Nach einigen Wirrungen haben sie die betreffende Person vor sich. Rosanna ist enttäuscht. Es ist nicht ihre Freundin, sondern eine wildfremde Person, die allerdings den Personalausweis von Elaine hat, und dieser ist echt. Sie kommt aus dem Rotlichtmilieu und ist auf der Flucht vor ihrem Freund, bzw. Zuhälter.

Es stellt sich heraus, daß sie den Ausweis auf der Straße gefunden hat, neben einem Container. Rosanna recherchiert weiter und die Dinge klären sich auf. Allerdings nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Elaine ist im Haus von Marc Reeve, nach einer Auseinandersetzung, die Treppe hinuntergefallen und hat sich das Genick gebrochen. Aber statt zur Polizei zu gehen, läßt Marc die Leiche verschwinden. Jetzt wo alles ans Tageslicht kommt, ist er verzweifelt und beendet sein Leben freiwillig. Rosanna, die sich in Marc verliebt hat, trennt sich von ihrem Mann und bleibt in London.

Fazit:
Der Roman, der mehr als 600 Seiten umfaßt ist spannend geschrieben, wenn auch einige Stellen etwas langatmig sind. Das kriminelle Element kommt nicht zu kurz, und wer es lieber mit der Liebe hält, ebenfalls nicht. Die Autorin, die bei uns keine Unkannte ist, bringt eine gelungene Mischung aufs Papier. Sie hat schon mehrere Beststeller geschrieben, die auch verfilmt und im ZDF ausgestrahlt wurden.

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Ein Kommentar to “Die letzte Spur”

  1. conny schreibt:

    der stil ist eines buches von einer autorin dieses namens nicht würdig. nach 20 seiten habe ich kapituliert.

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