Die Prophezeiung der Schwestern

Autorenwertung
  • Geschichte
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  • Story
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  • Spannung
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  • Cover
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  • Charaktere
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  • Gesamt
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Die Prophezeiung der Schwestern

Alexandra Ernst (Übersetzer). cbj 2009, Gebundene Ausgabe, 416 Seiten, € 89,95

Rezension von: Kristian123 | Rezensionsdatum:

Die Prophezeiung der Schwestern –

Inhalt:
Es ist das Jahr 1890:
Lia und Alice, zwei Zwillingsschwester die verschiedener nicht sein könnten.
Nachdem der verwitwete Vater plötzlich sehr mysteriös stirbt, merkt Lia wie sich ein Zeichen auf ihrem Arm bildet und so beginnt der eigentliche Teil der Prophezeiung.

Außer ihrer Tante Virginia haben die beiden Mädchen und der kleine Bruder Henry niemanden mehr.
Sie wohnen in einem Haus auf dem Land, sind ziemlich wohlhabend und besuchen zwei mal in der Woche die Stadt, um dort am Unterricht teilnehmen zu können.
In der Stadt begegnet Lia auch Sonia und Luisa, die ebenfalls das Zeichen auf dem Arm tragen.

Mit ihnen lüftet Lia das Geheimnis der Prophezeiung und die Mädchen versuchen diese zu beenden.
So kommt es auch dazu, dass die Schwestern nicht miteinander sondern gegeneinander kämpfen.
Nebenbei spielt sich die Liebesgeschichte zwischen Lia und ihrem zukünftigem Ehemann James ab.

Fazit:
Das Buch hat mich schon am Anfang ganz in seinen Bann gezogen.
Die ganze Spannung, die in jedem Kapitel aufgebaut wird, lässt mich dazu veranlassen das Buch nur schwer aus der Hand zu legen.

Der Schreibstil passt zu der Zeit in der sich die Geschichte abspielt sehr gut, so konnte man sich auch ziemlich gut in die Personen hinein versetzen.
Auch die verschiedenen Genres die in dem Buch stecken (Fantasy, Historisches, Liebesroman und Freundschaft) überraschten mich zum Positiven hin, auch wenn Fantasy eigentlich nicht so mein Ding ist, fand ich das Buch gut.

Was mich an manchen Stellen jedoch gestört hat, war die ständige Wiederholung der Prophezeiung in jedem einzelnen Kapitel. In jedem Kapitel kamen neue „Verbündete“ hinzu, denen man die ganze Prophezeiung noch einmal erzählen musste, darauf hin wussten die „Verbündeten“ wieder etwas, was die Hauptpersonen nicht wussten. Das Prinzip war also immer ziemlich gleich oder ähnelte sich zumindest, was ich ein wenig langatmig fand.
Auch die Beziehung der Schwester war mir manchmal nicht ganz so klar, zuerst Wut und Hass über die Schwester und dann im entscheidenden Moment plötzlich doch Liebe?! Das war meiner Meinung nach manchmal etwas verwirrend.

Ansonsten fand ich aber, dass es ein tolles Buch ist und richtet sich wohl an Mädchen,a ber auch an Jungen ab dem zwölften Lebensjahr.

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