Die satanische Achillesferse

Autorenwertung
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  • Humor
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  • Gesamt
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Rezension von: Tillmann | Rezensionsdatum:

Die satanische Achillesferse von

Inhalt
Alf Ator ist der bundesdeutschen Öffentlichkeit am ehesten durch seine Band Knorkator bekannt, die im Jahr 2000 den Vorentscheid des Grand Prix aufmischte. Knorkator sind (leider) Geschichte, und so muss sich Herr Ator nach neuen Betätigungsfeldern umsehen. Als Schriftsteller kommt der gute Mann nicht weniger schräg rüber als in seiner Funktion als Musiker. Wer sich aber einmal in die Glossen eingelesen hat, wird manche Humorperle entdecken.

Verwirrung
Den kurzen Texten in diesem Buch ist eines gemein: Sie sind wirr, führen in der Regel nirgendwo hin und haben bisweilen keine Pointe. Das macht aber nichts, denn wie bei Helge Schneider ist es die Art des Erzählens, die für Lacher sorgt. Ator spielt mit feststehenden Redewendungen und gibt ihnen neue Bedeutungen, was sich aber oft erst beim zweiten Lesen erschließt. Dazu hat das Multitalent noch einige Comics gezeichnet, die nach dem gleichen Muster funktionieren und sogar noch besser sind als die Texte.

Fazit
Wer Anspruch, Stringenz und Ernsthaftigkeit liebt, wird dieses Werk hassen. Alle anderen sollten sich zurücklehnen und einfach genießen. Das perfekte Buch, um den Feierabend einzuläuten.

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