Die Sturmjäger von Aradon-Magierlicht

Autorenwertung
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  • Charaktere
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  • Lesbarkeit
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  • Geschichte
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  • Gesamt
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Rezension von: DieBücherDiebin | Rezensionsdatum:

Die Sturmjäger von Aradon- Magierlicht von Jenny-Mai Nuyen

Zur Vorgeschichte…

Lirium. Es ist im Boden, im Gestein. Es dient den Magiern zur Zauberei. Und was noch viel wichtiger ist: Es steckt in Totenlichtern. Diese Totenlichter verleihen Menschen unvorstellbare Kräfte. Wer eines in Besitz hat, kann sich problemlos von Lirium nären und ist seinen Gegnern weitaus überlegen. Als schließlich bekannt gegeben wird, das das Lirium im Land knapp wird, sind die Magier von Aradon darauf aus, sich die Totenlichter an sich zu reißen. Doch plötzlich tauchen 4 Dämonen aus dem alten Reich auf, jeder ein Totenlicht in sich wie es scheint, und bedrohen die Menschen und die Magierschaft.

Die Suche geht weiter

Die Sturmjägerin Hel und ihr bester Freund Nova sind mit ihrer Gruppe bestehend aus drei Söldnern, einer Zwergin, dem Isen Kelda und dem Magier Meister Olowain weiterhin auf der Suche nach den Trägern der Totenlichter. Anfangs scheint es der jungen Hel so, als ob sie in Kooperation mit der Magierschaft nach den Dämonen suchen und sie wiegt sich erst sicher. Sie kommen in die Stadt Tridad und finden Unterkunft im Badehaus der berüchtigten Kombasa. In der Nacht darauf folgt ein Anschlag auf das Badehaus. Einer der Dämonen, Mercurin, steckt dahinter und als Meister Olowain Hel mit ihm Reden sieht, schließt er daraus, das Hel ebenfalls zu den Dämonen aus dem alten Reich stammt und ein Totenlicht in sich trägt. Er lockt Hel in einen Hinterhalt. Doch sie weiß nichts von einem Totenlicht das in ihr ruhen soll. Als kleines Kind wurde sie von Trollhändlern an ihren Vater Gharra, Kapitän der Schwalbe, welche jedoch schon zerstört wurde, verkauft und kann nichts über ihre Herkunft sagen. Als es schließlich zu dem entscheidenen Punkt kommt, an denen die Zauberer versuchen Hel zu töten, wird sie auf wundersamer Weise von Elfen aus dem alten Reich gerettet. Diese könne nur von jemanden gerufen werden, der ein Totenlicht in sich trägt und somit hat die Sturmjägerin ihren Beweis. Sie trifft ihrer große Liebe Mercurin wieder und zusammen mit ihm versucht sie im Lebendigem Land alles über die Dämonen nachzulernen und wie sie mit Lirium umgehen kann. Denn am Ende kann nur einer der Dämonen überleben, so muss sich jeder auf eine Kampf mit anderen vorbereiten. Wer wird wohl der Dämon sein, der überleben darf?

Fazit

Ich war ehrlich gesagt überrascht von dem Buch. Da ich nicht umbedingt Fan des ersten Teiles war, dachte ich mir das der zweite nicht viel besser wird, aber ich hatte mich offensichtlich geirrt. Das erste Drittel des Buches fand ich sehr gut, es war spannend und abwechslungsreich, doch die beiden letzten Drittel waren dann doch wieder etwas träge und nicht ganz so aufregend wie man es sich vielleicht gewünschte hätte. Dennoch denke ich das es für Fantasyfans ganz ansprechend sein dürfte.

 

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