Die Traummannschaft

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Die Traummannschaft

Matthias Strobel (Übersetzer). Suhrkamp Verlag 2006, Taschenbuch, 182 Seiten, € 3,90

Rezension von: Ratte | Rezensionsdatum:

Sergio Olguín: Die Traummannschaft

Inhalt
Ariel lebt in Buenos Aires, er ist 15 Jahre alt, liebt Fußball – wie sollte es auch anders sein – und jobbt über die Ferien bei seinem Onkel im Gemüseladen. Es ist mörderisch heiß, bald Weihnachten – und auch sonst ist in dieser Fußballgeschichte von der anderen Seite der Erdhalbkugel manches anders als gewohnt. Da muss die siegreiche Mannschaft schon vor dem Abpfiff schauen, dass sie Land gewinnt. Sonst setzt es Prügel von den Verlierern, oder dem parteiischen Schiedsrichter! Und die gefürchteten Gardelitos, eine Gang von Dieben und Schlägern, setzt sich zusammen aus korrupten Polizisten!

Doch Ariel kommt klar, er hat einige Fähigkeiten, gute Freunde und die Kraft der ersten Liebe auf seiner Seite.
Ariel kann mit sicherer Hand drei Kilo Apfelsinen zusammenpacken, er geht zur Kiste, packt Orangen in eine Tüte und trifft auf zehn Gramm genau die richtige Menge, drei Kilo zu einem Peso. Das kann nicht jeder! Doch als Patricia, genannt Pato, in den Laden kommt, fällt ihm zuerst gar nichts mehr ein. Ariel ist plötzlich schwer verliebt. Dass seine Angebetete im Elendsviertel Villa Fiorito lebt, stört ihn erst einmal nicht. Wie alle anderen auch, die dort nicht leben, geht er da nicht rein.

Man mag in Villa Fiorito keine Fremden und die Welt dort mit Arealen, die diesen oder jenen gehören, wo man hingehen kann oder besser nicht, ist für alle „Außenseiter“ auch schwer zu durchschauen. Aber Ariel hat bald keine Wahl, als ihm Pato vom einzigen Schatz ihrer Familie erzählt, der gestohlen wurde und das ausgerechnet von den Gardelitos. Wenn Patos Vater das erfährt, wird der Kummer ihn töten! Denn trotz aller Not und lukrativen Angeboten hat Patos Familie nie daran gedacht, diesen Schatz zu verkaufen: Den Ball, mit dem Diego Maradona als kleiner Junge gespielt hat. Maradonas erster Ball! Denn auch Maradona stammt aus Villa Fiorito und Patos Vater kann sich noch gut an ihn erinnern.

Jetzt haben die Gardelitos den Ball und sicher werden sie ihn zu Geld machen! Aber Ariel verspricht Hilfe und organisiert seine Freunde, doch Fiorito zu durchqueren und den kriminellen Polizisten zu trotzen ist ganz und gar keine Kleinigkeit! Doch die gefährliche Aktion endet mit einem Wunder, Ariel erobert Maradonas Ball zurück: „Ich nahm ihn an die Brust, wie ein guter Torwart, wenn er nach einem gefährlichen Schuss den Ball sichert. Der Ball hat gepocht, ich schwör’s.“

Der Autor
Sergio Olguin wurde 1967 in Buenos Aires geboren, wo er auch heute noch lebt. Er arbeitet neben seiner Schriftstellertätigkeit als Journalist, die Traummannschaft ist sein drittes Buch.

Fazit
Der Roman, der auch problemlos als Jugendbuch gelesen werden könnte, bezaubert durch seine unmittelbare, klare Sprache, seinen Witz und seine Spannung. Man kann nicht anders, als Ariel, seiner taffen Pato und den Freunden die Daumen zu halten – und natürlich ist es gut, dass Diego Maradonas Ball nun sicher verwahrt ist. Springfield ist die Fortsetzung des Romans, im Jahr darauf sind die mutigen Freunde als Austauschschüler in den USA.

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4 Kommentare to “Die Traummannschaft”

  1. Apfel schreibt:

    sssss

  2. 5d300 schreibt:

    ich finde das buch langweilig am anfang auf der 2 ten . seite reden die nur von straße (LANGWEILIG) allgemein bei diesem Buch bin ich fast eingeschlafen keine richtige spannung ich hab es gar nicht zu einde gelesen auch wenn wir das sollten (schulisch gemeint) das ist total langweilig !!!!! 😮

  3. meee xD schreibt:

    Ich finds schwer zu lesen und am Anfang ist soo viel Gelaber :D.

  4. EngelAK schreibt:

    Was ich an dem Buch nicht gut finde:
    Es gibt keine richtige Spannung,also ein wenig langweilig.Man hätte die Namen der Städte ein bisschen verringern sollen!

    Was ich gut finde:
    Ich finde die Personen und ihre Charakter ganz gut gewählt.

    Anmerkung:Ich finde den Schrödel Verlag besser,denn das Buch seht Anschaulicher aus und passt auch ein wenig mehr zum Buch…

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