Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Story
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  • Abenteuer
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  • Lesbarkeit
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  • Realismus
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  • Gesamt
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Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele

Sylke Hachmeister (Übersetzer). Oetinger 2009, Gebundene Ausgabe, 416 Seiten, € 8,50

Rezension von: Liesa Thurau | Rezensionsdatum:

Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

 

Inhalt

Das Buch spielt in Amerika, in einem Amerika der Zukunft, in welchem die Macht einzig beim Kapitol liegt. Das Land ist in dreizehn Distrike eingeteilt, die jeden Tag wieder um das Überleben jedes einzelnen kämpfen. Denn es herrscht große Hungersnot. Der dreizehnte Distrikt wurde bei einem Aufstand gänzlich zerstört und das nur, weil die Not so groß wurde, dass es zu Revolten kam. Um ihr Überleben kämpft auch die sechzehnjährige Katniss Everdeen, die ihren Vater in den Minen verlor und deren Mutter nun nicht mehr für sie und ihre kleine Schwester Prim sorgen kann. Jeden Tag geht sie illegal in den Wald hinter dem Dirstikt auf die Jagd, zusammen mit ihrem besten Freund Gale. Jedes Jahr werden die so genannten „Hungerspiele“ ausgetragen. Diese Spiele könnte man als eine Art Gladiatorenkampf bezeichnen, für welche jedes Jahr ein Mädchen und ein Junge aus jedem Distrikt zwischen 12 und 16 Jahren ausgelost wird.

Alle werden auf einer Insel ausgesetzt, die computeranimiert ist, auf dieser Insel werden Fallen aufgestellt, die den Teilnehmern das Gewinnen erschweren sollen. Nur einer von 24 kann gewinnen, alle anderen werden sterben. Es ist ein riesiges Spektakel für alle anderen, die vor den Fernsehern mit fiebern. In diesem verhängnisvollen Jahr fällt das Los auf Katniss Schwester Prim. Doch wenn sich einer freiwillig für sie meldet, muss sie nicht antreten. Katniss nimmt für ihre Schwester den grausamen Kampf auf. Zusammen mit ihr wurde ein Junge aus ihrem Distrikt 12 ausgewählt, Peeta. Auch er wird im Kampf ihr Gegner sein. Wird Katniss es schaffen gegen ihn zu kämpfen? Gegen Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat?

Fazit

Brot und Spiele ”panem et circenses”

Das Buch ist überwältigend, selten habe ich ein so gutes und flüssig zu lesendes Buch in der Hand gehabt. Man verschlingt es förmlich, wenn man einmal angefangen hat es zu lesen. Die Autorin schafft es, das grausame Ritual der „Hungerspiele“ in eine fesselnde und leidenschaftliche Geschichte über die Liebe zweier Jugendlicher zu verpacken. Katniss passt nicht so recht in diese Welt, denn sie ist rebellisch und opfert sich selbst für ihre Schwester, in einer Zukunftswelt in der sich jeder selbst der nächste ist. Die Geschichte ist packend und spannend, als Peeta und Katniss endlich in der Arena sind und das Spiel beginnt, muss man das Buch in einem Zug zu Ende lesen. Selten habe ich es so wenig erwarten können den zweiten Teil „Gefährliche Liebe“ und auch den dritten Teil „Flammender Zorn“ der Trilogie von in die Finger zu bekommen.

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