die walküre

Autorenwertung
  • Musik
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  • Action
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  • Umsetzung
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  • Cover
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  • Gesamt
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Richard Wagner

Simon O'Neill (Hauptdarsteller). Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH) 2013, DVD, € 17,35

Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Richard Wagner: Die Walküre (Teatro alla Scala, 2010) [2 DVDs]
Simon O’Neill (Darsteller), John Tomlinson (Darsteller), Daniel Barenboim (Regisseur), Guy Cassiers (Regisseur) | Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung | Format: DVD

Die Walküre
Diese Oper von Richard Wagner ist Teil der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“. Dazu gehören auch die Opern „Rheingold“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“. Das Bühnenfestspiel ist für drei Tage und einen Vorabend konzipiert. „Die Walküre“ wird nach dem Vorspiel am ersten Tag aufgeführt. Der Ring ist eine Einheit, wobei jedes Werk seine Besonderheit hat. „Die Walküre“ beinhaltet zahlreiche musikalische Höhepunkte. Inhaltlich könnte man sie als Thriller innerhalb von Wagners Ring-Zyklus einordnen. Von Beginn an stellt sich eine angsteinflößende und sehr dramatische Atmospäre ein.
Die Oper wurde am 26. Juli 1870 am Königlichen Hof- und Nationaltheater in München uraufgeführt.
Gesungen wird in der Originalsprache Deutsch. Auf der DVD sind Untertitel in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Koreanisch verfügbar. Die Gesamtspieldauer beträgt 238 Minuten.

Die Walküre am Teatro alla Scala von Mailand
Zu Wagners 100-jährigem Geburtsjubiläum hat das Teatro aller Scala in Mailand Richard Wagners Zyklus der Ring des Nibelungen in ihr Programm aufgenommen. Nach einem bemerkenswerten Einstieg in die Matierie mit Rheingold, hat das Team von Guy Cassiers (Bühnendirektor und Set Designer), Tim van Steenbergen (Kostümdesigner) und Daniel Baerenboim (musikalische Leitung) die zweite Episode von dem dramatischen Ringzyklus meisterhaft umgesetzt.

Handlung
Wotan, der Göttervater hat seinen Plan vom Ende des Rheingolds verwirklicht. Den Ring, den der Nibelung Alberich geschmiedet hat, der aber in Besitz des Riesen Fafners gekommen ist, muss zurückerobert werden. Ihm persönlich bleibt dies verwehrt. Er hat jedoch alle Vorbereitungen getroffen, damit sein Wunsch Wirklichkeit werden kann.
Durch seine ungeordneten Liebesbeziehungen hat er eine neue menschliche Rasse gezeugt, deren Schicksal es sein wird, durch die Liebe das Lösegeld des Ringes, der seinem Besitzer Macht und Zerstörungskraft verleiht, zu bezahlen. Aber Wotan musste seiner legitimen Frau Fricka versprechen, Siegmund, das Bastard-Kind, den er mit einer gewöhnlichen Sterblichen gezeugt hatte, zu beseitigen. Er muss sich von einem eigenen Sohn abwenden. Danach aber versucht die Walküre Brunhilde, die ja von göttlichem Blut ist, der Order ihres Vaters Wotan zum Trotz, Siegmund und dessen Zwillingsschwester Sieglinde dennnoch zu schützen. Siegmund muss sterben, aber Brunhilde wird Sieglinde retten und das Kind, dass sie unter ihrem Herzen trägt. Wotan erfährt von Brunhilde, dass Sigelinde ein Kind von Siegmund erwartet. Brunhilde entfacht also den Zorn von Wotan…

Fazit
Das Orchester des Tatro alla Scala spielt grandiös unter Leitung von Barenboim. Man kann die ganze Größe und Leidenschaft von Wagners Musik nachempfinden.

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