Die Zugspitze und das Wettersteingebirge

Autorenwertung
  • Faszination
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  • Fotos
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  • Aufmachung
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  • Unterhaltung
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  • Anspruch
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Die Zugspitze und das Wettersteingebirge

Bernd Römmelt. Rosenheimer Verlagshaus 2012, Gebundene Ausgabe, 144 Seiten, € 9,99

Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Die Zugspitze und das Wettersteingebirge [Gebundene Ausgabe]
von (Autor) erschienen im Rosenheimer Verlagshausm

Autor
Bernd Römmelt wurde 1968 in München geboren. Er absolvierte gleich zwei verschiedene Studien. Nachdem er das Betriebswirtschaftsstudium beendet hatte, schrieb er sich für Völkerkunde ein und brachte auch dieses Studium erfolgreich zum Abschluss. Seit 2001 ist er freiberuflich als Fotograf und Journalist tätig. Bei seiner Arbeit ist er ständig unterwegs, um andere Länder, Gebiete, Regionen und kUlutren zu erforschen. Er hat schon zwanzig Bildbände über seine Reisen und Abenteuer erstellt und publiziert. Vor allem hat er sich auf die Alpen und nördlichen Schneeregionen der ganzen Welt, auf die Arktis spezialisiert. Er arbeitet diesbezüglich mit Greenpeace Deutschland zusammen. In einer Vortragsserie macht er die Fotos seiner Projekte bekannt.
Neben seinen Büchern werden in den verschiedensten Magazinen, Zeitschriften und Kalendern seine vortrefflichen Fotos veröffentlicht. Er erhielt bereits zahlreiche Preise für seine Arbeit, darunter zweimalig die Auszeichnung beim Naturfotowettbewerb von der BBC.

Entstehungsgeschichte des Bildbandes
Der Münchner, Bernd Römmelt, verbrachte mehrere hundert Tage auf und in der Umgebung der Zugspitze. Die faszinierenden Bilder, die er vom höchsten Berg Deutschlands mit seiner Kamera eingefangen hat, entstanden in einem Zeitraum von über acht Jahren, in denen er mehrmals das Wettsteingebirge besuchte.

Inhalt
Dem Autor ist es gelungen die Zugspitze und das Wettsteingebirge von ihrer schönsten Seite darzustellen. Beim Blättern und Lesen im Buch wird Bernd Römmelts Faszination für dieses Gebiet augenscheinlich. Und sie ist ansteckend. Man verspürt bei dieser Darstellung selbst Lust eine Reise dorthin zu unternehmen und auf Erkundung zu gehen. Der Berg ruft förmlich. Es sind nicht nur die herrlichen Bilder, die einladen, sondern sie wurden durch substanzhaltige lesenswerte Texte ergänzt.

Wenn man bedenkt, dass jährlich mehr als 500.000 Menschen den Gipfel erklimmen, drei Seilbahnen auf die Spitze führen, ein Skigebiet mit neun Skiliften auf dem Zugspitzsplatt und eine Klima- und Forschungsstation errichtet wurden, ist es erstaunlich, dass man noch solch schöne Bilder zu sehen bekommt. Aber dem Tourismus und militärischen Aktionismus ist trotz allem schon ein Großteil des Zugspitzmassivs zum Opfer gefallen.

Das Wettsteingebirge mit seinen Berggipfeln ist nicht nur von der Flora und Fauna her sehr interessant, sondern auch die Geologie spielt eine ganz besondere Rolle. Die Entstehung, Formung und Veränderung der Zugspitze ist beeindruckend. „Natürliche Zeitzeugen“ lassen sich davon noch heute entdecken. Drei von den insgesamt fünf deutschen Gletschern befinden sich im Zugspitzenmassiv.

Fazit
Es handelt sich nicht um einen Touristenführer, sondern um einen wertvollen Bildband, der die ganze natürliche Schönheit des Berges und Gebirges darstellt.

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