Dreaming Out Loud

Autorenwertung
  • Sound
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  • Instrumentalisierung
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

TIL SCHWAIGERS LIEBLINGSBAND!

Die Band:

Ryan Tedder (Gesangt, Gitarre, Piano) und Zach Filkins (Gitarre, Gesang) gründeten im Jahr 2002 eine Band, zu der Drew Brown (Gitarre), Eddie Fisher (Schlagzeug) und Brent Kutzle (Bass, Cello, Gesang) dazu stießen. Über den Internetdienst MySpace wurde die Band bekannt. Rund 22 Millionen Mal wurden ihre Titel dort abgespielt. Im Jahr 2007 erschien das Debütalbum „Dreaming Out Loud“, auf dem der internationale Nummer-eins-Hit „Apologize“ zu hören ist, der Teil des Soundtracks zum Til-Schweiger-Film „Keinohrhasen“ war. Auch in den folgenden Jahren lieferten OneRepublic immer wieder Songs zu Filmen des deutschen Schauspielers und Produzenten. Nebenbei machte sich Ryan Tedder als Songwriter für andere Künstler einen Namen. So schrieb er unter anderem „Rumour has it“ für oder „Halo“ für .

Das Album:

Als OneRepublic im Studio an ihrem Debütalbum arbeiten, ahnen sie sicher noch nicht, welch Erfolg ihnen damit ins Haus stehen sollte. Über 7 Millionen Exemplare von „Dreaming Out Loud“ gingen über die Ladentische. Sicher bedingt durch den Song „Apologize“, der sich durch den Remix von Timbaland zu einem der erfolgreichsten Songs des Jahres 2007 mauserte. Bevor man sich das Album anhört ist man am überlegen, ob es sich bei OneRepublic nur um ein One-Hit-Wonder handelt. Doch schon nach wenigen Takten des ersten Songs „Say (All I Need) merkt man, das diese Gedanken unbegründet sind.

OneRepublic liefern mit „Dreaming Out Loud“ ein wirklich ausgezeichnetes Debüt ab. Titel wie „Mercy“, „All We Are“ oder „Come Home“ haben ebenfalls Hitpotential. Überhaupt ist es sehr positiv, das „Apologize“ nicht der Überflieger des Albums ist, sondern sich in das Gesamtwerk einordnet. Hier liegt auch die Stärke der Band, denn OneRepublic schaffen es schon auf dem ersten Album, ihren eigenen Sound zu finden. Die erklärten Fans von U2 werden öfters mit ihren Vorbildern verglichen und in manchen Punkten, sind diese Vergleiche nicht von der Hand zu weisen. Zumindest haben beide Bands charismatische Sänger, die sehr nachhaltig den Sound prägen. Und das Ryan Tedder ein wirklich guter Songwriter ist, stellt er auf diesem Album unter Beweis.

Trackliste:

01 – Say (All I Need)

02 – Mercy

03 – Stop And Stare

04 – Apologize (Album Version)

05 – Goodbye, Apathy

06 – All Fall Down

07 – Tyrant

08 – Prodigal

09 – Won´t Stop

10 – All We Are

11 – Someone To Save You

12 – Come Home

13 – Dreaming Out Loud

14 – Apologize (Timbaland Remix)

 

Fazit:

Til Schwaiger muss schon früh das Potential dieser Band erkannt haben. Inzwischen haben sie mehrfach den akustischen Rahmen für seine Filme geliefert. „Dreaming Out Loud“ ist ein tolles Album einer Band, von der man auch na „Apologize“ etwas gehört hat. Das sich die erste Single als Welthit erwiesen hat, war kein Fluch, auch wenn der ganz große Erfolg bisher nicht wiederholt werden konnte. Mir gefällt besonders die musikalische Geschlossenheit gefallen, die dieses Debüt auszeichnet. Vor allem hat mich die Album Version von „Apologize“ überrascht, die noch besser, als der bekannte Timbaland-Remix ist.

 

 

 

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