Drip Drop Teardrop

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Romantik
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  • Story
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  • Charaktere
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  • Gesamt
    3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Drip Drop Teardrop –

 

Inhalt

Avery verliert ihre Eltern bei einem Autounfall, als sie 10 ist. Sie saß ebenfalls im Auto, hat jedoch wie durch ein Wunder überlebt. Von diesem Zeitpunkt an wächst sie bei ihrer Tante auf. Heute ist sie 18 und bei ihrer Tante wurde Krebs diagnostiziert. Deshalb muss Avery ihr Studium abbrechen und arbeiten gehen. Sie hängt sehr an ihrer Tante und weiß, dass sie nicht mehr viel Zeit mit ihr haben wird.

Um ein bisschen Abwechslung zu haben und sich ablenken zu können geht Avery einmal im Monat mit ihren Freundinnen tanzen. Sie gehen immer in den selben Club und dort sehen sie auch immer wieder einen unheimlichen Mann. Er sieht schon etwas älter als Avery aus, hat eine riesige Narbe quer über das Gesicht und scheint Avery ständig zu beobachten.

Das alles ändert sich jedoch eines Abends, als sie alleine tanzt und sie plötzlich in seine Arme fällt. Obwohl sie Angst vor dem Mann hat, fühlt sie sich trotzdem zu ihm hingezogen und sie bemerkt, dass sie mit ihm eine ganz eigenartige Verbindung zu haben scheint. Der Mann scheint sie außerdem gut zu kennen. Doch nachdem sie sehr abweisend und unfreundlich zu ihm war, verschwindet er plötzlich.

Nach ihrer nächsten Clubnacht, bei der der fremde Mann nicht dabei war, sieht sie plötzlich, wie jemand niedergestochen wird. Sie versucht noch dem Opfer das Leben zu retten. Und als sie dann den fremden Mann mit Narbe auf der anderen Straßenseite stehen sieht und das Opfer stirbt, wird ihr plötzlich klar, wer der Fremde sein muss… Der Tod persönlich.

Als der Fremde dann auch noch auf einmal in Avery’s Wohnzimmer steht, hat sie nur noch Panik und befürchtet, dass er gekommen ist, um ihre Tante zu holen. Oder womöglich sie selbst? Und was sie dann erfährt scheint unglaubwürdig zu sein: Der Fremde heißt Brennus und ist tatsächlich der Tod – einer von Vielen. Er begleitet sterbende Menschen hinüber auf die andere Seite. Er ist über Tausend Jahre alt, sieht aber aus wie 20, weil er zu dieser Zeit zum Tod geworden ist. Es war seine eigene Entscheidung und seitdem ist er unsterblich. Er war derjenige, der Avery und ihre Eltern bei deren schrecklichen Unfall abholen und zur anderen Seite begleiten sollte. Avery’s Eltern sind problemlos mitgegangen, aber Avery hat sich gewehrt und den Kampf gegen den Tod gewonnen.

Brennus erzählt Avery, dass sie zu diesem Zeitpunkt eine Verbindung zueinander aufgebaut haben. Eine Seelenverwandtschaft. Deshalb fühlen sie sich auch zueinander hingezogen. Und wenn Brennus sich in einen Menschen verliebt und dieser Mensch auch ihn liebt, muss er nicht mehr länger der Tod sein. Im Gegenteil, er wäre immer noch unsterblich und Avery ebenso zu einer Unsterblichen werden…

Avery ist davon alles andere als begeistert. Doch Brennus lässt ihr keine Wahl. Er will sie unbedingt. So droht er ihr: Sie soll für eine Woche mit ihm kommen und ihn besser kennen lernen, ansonsten holt er ihre Tante sofort… Wie wird sich Avery entscheiden? Und könnte sie solch eine kalte Person wie Brennus überhaupt lieben und vor allem die Ewigkeit mit ihm verbringen? Ist ihre Tante dieses Opfer wert?

 

Fazit

Das Buch hat mich ein bisschen an „Die Schöne und das Biest“ erinnert. Hier muss es der entstellte Brennus schaffen, dass sich Avery in ihn verliebt. Das Buch ist teilweise spannend geschrieben, viel Romantik gab es jedoch nicht und Brennus kommt sehr unsympathisch rüber. Avery scheint das nette Mädchen von nebenan zu sein mit ganz normalen Freundinnen, die am Anfang des Buches auch genannt werden. Hier hätte die Autorin etwas mehr ausschmücken können, wie die Freundinnen zueinander stehen und mehr Hintergrundinfos geben. Es ging dann alles Schlag auf Schlag. Der erste Zusammenstoß mit Brennus und Avery wurde ich eine völlig neue Welt gerissen, musste dann auch noch Brennus’s Ex, die ihn immer noch liebt bekämpfen und schwere Entscheidungen fällen.

Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch etwas unrealistisch geschrieben ist. Avery tut Dinge, die ein normales Mädchen wie sie normalerweise nicht tun würde – schon gar nicht bei einem „Monster“ wie Brennus…

Bald kommt das zweite Buch der Serie heraus, ich bin mir aber unsicher, ob ich die Serie überhaupt weiter lesen werde…

 

 

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