Ein letzter Kuss

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Ein letzter Kuss

Stefano Accorsi (Hauptdarsteller). Universum Film GmbH 2002, DVD, € 1,90

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Ein letzter Kuss

Inhalt
 Seit drei Jahren sind Giulia und Carlo ein Paar und leben zusammen. Während eines Essens bei ihren Eltern überrascht sie die Anwesenden mit der Nachricht, dass sie schwanger ist. Die Familie stößt mit Champagner an. Doch zwei der Anwesenden können sich mit dem Gedanken nicht so anfreunden. Carlo ist sich plötzlich seiner Gefühle zu Giulia nicht mehr sicher, doch behält er das für sich. Giulia ist hin und weg bei dem Gedanken an ein gemeinsames Familienleben.

Auch Giulia´s Mutter bereitet die Nachricht, wie auch ihrem Schwiegersohn, Unbehagen. Jetzt schon Großmutter? Mit diesem Gedanken kann sie sich so gar nicht anfreunden. In Gedanken lässt sie ihr Leben vor sich ablaufen sowie auch die 30 Jahre Ehe mit Emilio. Auf einmal fühlt sie sich unglücklich und ungeliebt. Sie meint ihrem Leben eine andere Richtung geben zu müssen und sagt Emilio, dass sie ihn verlassen wolle.

Jungesellenabend
Carlo feiert mit Adriano und Paolo, seinen Freunden, den Junggesellenabend von Marco. Er wird am nächsten heiraten. Eigentlich mehr im Scherz witzeln sie über die Idee, sich Paolo´s Boot zu schnappen und auf einen sehr langen Trip zu gehen und alle Länder zu besuchen. Auf Marco´s Hochzeit taucht dann auch Paolo´s Ex-Freundin Adrianna auf und sie müssen Paolo helfen. Er hat die Trennung immer noch nicht überwunden und macht dieser eine Szene. Suf der Feier trifft Carlo auf die achtzehnjährige Francesca und ist von ihr ganz fasziniert. Ihr sagt er, dass seine Beziehung zu Giulia vorbei sei und von der Schwangerschaft erzählt er gar nichts. Sie schlägt Carlo vor sie von der Schule abzuholen.

Paolo, der Adrianna weiterhin nicht vergessen will, spioniert dieser hinterher und es stellt sich heraus, dass sie einen Liebhaber hat. Er macht ihr eine zweite Szene und er merkt er kann so nicht weitermachen. Adriano hat ebenfalls Probleme in seiner Beziehung. Seit der Geburt seines Kindes hängt bei ihm der Haussegen schief und er gesteht Carlo, dass er Livia, seine Freundin, verlassen möchte. Livia fühlt sich total überfordert und er kann sich ständig Vorwürfe anhören wenn er von der Arbeit heim kommt. Sie fühlt sich im Stich gelassen. Alle treffen sich dann bei Alberto, der seinen Damenbesuch einfach links liegen lässt und mit seinen Freunden beginnt zu reden und zu kiffen.

Giulia´s Mutter hat sich tatsächlich von ihrem Mann getrennt und wohnt seitdem bei eienr Freundin. Dann trifft sie sich mit einer verflossenen Liebe, merkt aber dass ihre Jugend vorbei ist und sie diese nicht mit Gewalt zurückholen kann. Sie sieht, dass ihr neues Leben sich ganz anders darstellt als sie es sich vorgestellt hat.

Fazit
Direkt am Anfang kann der Film überzeugen wird im weiteren Verlauf aber etwas schleichend. Dem Regisseur gelang mit dem Film ein beschwingter und sehr einfühlsamer Film hinsichtlich dem Thema Liebe. Die Mischung ais Drama und Komödie hat er perfekt getroffen. Der Film wurde in Italien mit fünf David-di-Donatello-Awards ausgezeichent und erhielt auch einen italienischen Oscar. Die Schauspielerin Stefania Sandrelli bekam den Europäischen Filmpreis als Beste Darstellerin.

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