Ein tödlicher Verehrer

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  • Spannung
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  • Gesamt
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Rezension von: Kokoro | Rezensionsdatum:

Ein tödlicher Verehrer von

Sarah Stevens, eine junge hübsche Frau um die 30, arbeitet gut bezahlt bei einem ehemaligen Richter als Butler und Bodyguard, da der Richter diverse Morddrohungen von Verbrechern, die er verurteilt hatte, erhalten hat.

Durch ihre gute Ausbildung verhindert sie eines Tages einen Einbruch und setzt die beiden Einbrecher außer Gefecht. Der alte Richter ist begeistert über die Abwechslung in seinem Leben und stimmt sogar einem Fernsehbericht über seine Butlerin zu und verschickt die Videos an seine Familie, wobei ihre Rolle als Bodyguard bewußt ausgeklammert wird.

Parallel erfährt der Leser von einem Mann mit dunklen Absichten, der ebenfalls Sarah im Fernsehen sieht und sie für sich gewinnen möchte; seine Identität bleibt jedoch zunächst im Dunklen. Sarah erhält von ihm jedoch anonymerweise einen wertvollen Anhänger zugestellt und fühlt sich unwohl. Kurz darauf wird der Richter ermordet. Da sich außerdem herausstellt, daß Sarah von dem Richter 100.000 Dollar geerbt hat, gerät diese zunächst selbst unter Verdacht bei dem smarten und gutaussehenden Detective Cahill, der sich gleichzeitig zu ihr hingezogen fühlt, dies aber versucht zu negieren. Als er feststellt, daß sie selbst vermögend ist, und wirklich um den alten Mann trauert, macht er einen Annäherungsversuch, bei dem auch Sarah zugibt, daß sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Dennoch weist sie ihn zunächst als Liebhaber ab, genießt jedoch seine Freundschaft bzw. Hilfsbereitschaft.

Zunächst kümmert sich Sarah um die Familie des Richters, die die junge Frau alle ins Herz geschlossen haben und ihr das Erbe von Herzen gönnen – sie haben sogar ihren Vater bzw. Großvater darin unterstützt, Sarah etwas zu vererben und ihr davon nichts zu erzählen.

Schließlich nähert sich der unbekannte Mann Sarah direkt und will sie – nachdem sie nun keinen Arbeitgeber mehr hat – selbst als Butler anstellen. Sarah nimmt jedoch zunächst eine Stelle bei einem sympathischen neureichen Paar an, das jedoch kurze Zeit nach ihrem Dienstantritt ebenfalls ermordert wird. Obwohl Sarah ein ungutes Gefühl hat, stimmt sie schließlich zu, als Butlerin bei Trevor Densmore zu arbeiten, ohne zu wissen, daß es sich hierbei um ihren heimlichen Verehrer handelt. Erst als sie sein Anwesen betritt, merkt sie, daß etwas nicht stimmt, aber sie sitzt in der Falle. Cahill ermittelt weiter in dem Mordfall und ist der Lösung ganz nahe, sieht sie aber noch nicht. Kann er ihr noch rechtzeitig helfen ?

Fazit

Obwohl sich der sehr leicht liest und oberflächlich nach einem Liebesroman aussieht, ist die Handlung dennoch gut strukturiert, die Charaktere gut gezeichnet und die Gefühle werden sehr eindrücklich geschildert. Auch die Dialoge sind wirklich gut gemacht, so daß man zwar von leichter, nicht aber seichter Lektüre reden kann. Die Übersetzung von Christoph Göhler ist wiederum sehr gut gelungen, man merkt dem fast überhaupt nicht an, daß er nicht im Original auf Deutsch geschrieben wurde – großes Kompliment!

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