Ein ungleiches Paar

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Humor
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  • Romantik
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  • Besetzung
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  • Gesamt
    3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne
Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Ein ungleiches Paar

Inhalt
Jerry Peyser ist Arzt und steckt gerade mitten in den Hochzeitsvorbereitungen für seine Tochter Melissa. Diese hätte zwar lieber eine Zeremonie im kleinen Kreis, aber für seine Tochter ist Jerry nur das Beste gut genug und so hat er alles bis ins kleinste Detail geplant – den Empfang der Gäste, die Zeremonie, das anschließende Bankett. Nur die Eltern des künftigen Schwiegersohns Mark sind bisher noch eine unberechenbare Größe für Jerry, da sie ihm noch nicht vorgestellt wurden. Zwei Tage vor der Hochzeit taucht dann Marks Vater, Steve auf und so scheint sich auch dieses Problem in Wohlgefallen aufzulösen.

Doch dann findet Melissas Vater heraus, dass Steve ein CIA-Agent ist, der versteckt ermittelt. Sein derzeitiger Auftrag ist die Zerschlagung eines Waffenschmugglerrings. Dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Steve wird vom FBI observiert, denn diese halten ihn für einen Überläufer und Jerry für Steves Komplizen. Das ist für Jerry wirklich zu viel des Guten. Im Gegensatz zu seinem Vater möchte Mark ein ruhiges Leben führen. Selbst die Hochzeitsfeierlichkeiten von Mark und Melissa bekommen schließlich durch die Aktionen der beiden ungleichen Väter einen ganz schön „herben Beigeschmack“…

Fazit
Der Film selbst ist zwar ein Remake, welches sich stark am Original orientiert, dennoch ist der Film nicht nur eine einfache Kopie. In Andrew Flemings Remake wurde vor allem mehr Wert darauf gelegt, die vielen kleinen Veränderungen, die Steves Charakter im Verlauf des Films erlebt, in all ihren Facetten zu zeigen. Auch hat Fleming die „Schlagzahl“ in der Neuauflage des Films deutlich erhöht – es sind wesentlich mehr Actionszenen zu sehen, und gleich zu Beginn von „Ein ungleiches Paar“ liefern sich und ein packendes Duell.

Albert Brooks stellt Michael Douglas dabei im Verlauf des Films immer wieder etwas in den Schatten, was vor allem daran liegt, dass die Figur von Douglas wesentlich einfacher angelegt ist, als die Figur von Brooks. Dennoch kann die Besetzung des Films als größtenteils sehr gelungen bezeichnet werden. Leider hat der Film dennoch ein paar nicht zu übersehende Schwächen, so hat der Film eine viel zu lange Anlaufzeit – hier hätte Fleming die Einführung der Charaktere deutlich kürzer gestalten können.

Die erste wirkliche Pointe findet sich erst nach einigen Minuten, was für eine amerikanische Komödie dann doch etwas ungewöhnlich ist. Die Spielzeit des Films ist im Hinblick auf die lange Anlaufzeit des Films dann leider zu kurz geraten – dennoch finden sich einige gelungene Gags in „Ein ungleiches Paar“. Somit eignet sich der Film zum einmaligen Anschauen, lange im Gedächtnis bleiben wird er jedoch (leider) nicht.

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