Eine zweite Chance

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
    2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne

Eine zweite Chance

Harry Connick jr. (Hauptdarsteller). Twentieth Century Fox 2004, DVD, € 4,48

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Eine zweite Chance

Inhalt
Schönheitskönigin Birdie glaubt ihr Leben sei in bester Ordnung. Sie hat einen Mann, den sie liebt und der auch sie liebt, so glaubt sie und eine hinreissende Tochter. Doch in einer Fernsehshow zu der sie eingeladen wird, erkennt sie, dass dem nicht so ist. Eingeladen ist auch ihre, so dachte sie bis jetzt, beste Freundin, die ihr offenbart, dass sie ein Verhältnis mit Birdies Ehemann, Bill,  hat.  Auch Bill ist anwesend und weiß nicht wie ihm geschieht. Birdie ist wie vor den Kopf geschlagen. Wie in Trance verlässt sie die Sendung, fährt in ihr Haus, packt ihre Koffer und fährt mit ihrer Tochter Bernice zu ihrer Mutter nach Smithville. Da will sie erstmal nachdenken und die Gedanken sortieren. Ramona, Birdies Mutter,  freut sich zwar über den Besuch der Tochter, doch kommt es bald zu Konflikten. Ihre Mutter hat sie nicht nur aufgenommen sondern mischt sich nun auch in die Erziehung ihrer Enkelin ein so wie in das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Vater.

Bernice versteht nichts
Bernice versteht das alles gar nicht. Warum sind sie bei der Oma? Warum lässt die Mama sich so hängen? Warum darf sie nicht zu ihrem Vater? Für Birdie ist eines klar, zu Bill geht sie nie wieder zurück. Nachdem sie sich gefangen hat, sucht sie sich in der Gemeinde einen Job. In einem kleinen Foto-Shop findet sie eine Anstellung und trifft bald auch ihren Jugendschwarm Justin wieder. Zunächst ist er ein guter Freund, doch Justin merkt direkt, dass seine Gefühle mehr sind als Freundschaft.

Fazit
Wie in eigentlich allen Bullock Filmen fehlt auch hier wieder nicht der Humor, wenn wohl auch nicht aufgrund der Handlung so vertreten, wie in manch anderem. Im Vordergrund steht bei diesem Film mehr das Zwischenmenschliche. Die Mutter-Tochter Beziehung zwischen Ramona und Birdie so wie zwischen Bernice und Birdie. Die Beziehung zwischen der Enkelin und der Oma. Dann die Beziehung zwischen Bill und Birdie und zwischen Birdie und Justin. Doch viele Szenen sind auch sehr traurig.

spielt ihre Rolle hervorragend setzt den der Figur auferlegten Charakter sehr gut um. Ihr Beauty Image bleibt ihr dabei immer erhalten. Auch die Rolle der Tochter ist mit Mae Whitman gut gewählt. Sie ist einfach nur erfrischend unbekümmert und dann mal wieder unverschämt und neunmalklug. Gepaart mit der Richtigen Musik geht der Film unter die Haut. Der Film spielt in Texas wovon im Film leider nicht so viel zu sehen ist. Romantik findet sich auch, doch wesentlich weniger als in ihren anderen Filmen.

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