Elizabethtown

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Elizabethtown

Orlando Bloom (Hauptdarsteller). Paramount (Universal Pictures) 2006, DVD, € 0,46

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Elizabethtown

„Es geht mir gut“
Drew Baylor ist ein junger aufstrebender Schuh-Designer. Doch dann entwirft er ein Modell, das in den Läden festklebt. Der Verlust des Schuhherstellers beläuft sich auf 972 Millionen Dollar. Drew wird entlassen. Seine Freundin, die ebenfalls in diesem Unternehmen arbeitet verlässt ihn daraufhin. Drew ist mit den Nerven fertig. Er stellt seinen ganzen Besitz auf die Strasse und bastelt sich aus seinem Heimtrainer eine Maschine, mit der er sich umbringen will. Doch genau in diesem Moment klingelt das Telefon. Seine Schwester ruft ihn an um ihm mitzuteilen, dass sein Vater verstorben ist.

Die Überführung
Seine Mutter wünscht sich, dass Drew nach Elizabethtown in Kentucky fährt um den Leichnam seines Vaters nach Oregon zu überführen und die Bestattung zu organisieren. Also macht sich Drew auf den Weg. Im Flugzeug lernt er die Flugbegleiterin Claire Colburn kennen. Sie reden viel und Drew schüttet ihr sein Herz aus. Sie malt ihm eine Wegbeschreibung nach Elizabethtown und schreibt ihm ihre Nummer auf sein Ticket und sagt ihm, er könne sie jederzeit anrufen.

Elizabethtown
In der Heimat seines Vaters angekommen wird Drew von allen sehr freundlich und herzlich begrüßt. Er hatte wenig Kontakt zu seinem Vater und auch zu seinen Verwandten in Elizabethtown. Denn Drews Mutter hatte sich mit diesen Menschen nie wohlgefühlt und immer das Gefühl, fehl am Platz zu sein. Drews Vater war „Held“, ein Absolvent der United States Military Academy. Die Familie drängt auf ein Begräbnis in der Heimat, doch Drew möchte gerne eine Feuerbestattung. Drew ist unsicher und einsam. Da versucht er, jeden anzurufen, der für ihn wichtig ist. Doch er erreicht niemanden. Da fallen ihm Claires Abschiedsworte ein. Er sucht das Ticket und ruft Claire an. Die beiden reden die ganze Nacht über Belanglosigkeiten und Wichtiges. Sie beschließen, sich zu treffen und fahren sich entgegen. Dann sehen sie den Sonnenaufgang gemeinsam an.

Ersatzmenschen
Claire, deren Freund sehr viel unterwegs ist, erklärt Drew, sie beide seien für sich „Ersatzmenschen“. Solche, die füreinander da sind, weil die „richtigen Menschen“ nicht zur Stelle sind. Sie küssen sich und verbringen die Nacht miteinander. Doch beide möchten keine Beziehung eingehen, da sie nicht bereit dafür sind.

Die Trauerfeier
Drew hat sich für eine Feuerbestattung entschieden, doch auch für die Familie seines Vaters eine Trauerfeier organisiert, zu der auch seine Mutter und seine Schwester kommen. Seine Mutter hält eine bewegende Rede.

Der Road-Trip
Claire überreicht Drew nach der Feier einen selbst gebastelten Atlas mit einer auf Drew zugeschnittenen Reiseroute, selbst zusammengestellte Musik-CD’s mit Begleitkommentaren. Drew soll auf diesem Road-Trip mit sich selbst und der Vergangenheit ins Reine zu kommen. Also mach Drew sich auf die Reise, zusammen mit der Asche seines Vaters. Diese verstreut er auf den Stationen seines Weges und erinnert sich an Momente in seinem Leben.

Doch was wartet am Ende der Reise auf ihn?

Fazit
Ein schöner Film, der nicht nur die lustigen sondern auch die ernsten Seiten des Lebens zeigt. Genau die richtige Mischung aus und . Bloom und Dunst sind ein tolles Paar, die Chemie stimmt. Sarandon – wie gewohnt – überzeugt in ihrer Rolle. Toll gemacht!

DVD
– Stützräder
– Triff die Crew
– Erweiterte Szenen
– Foto-Galerie
– Trailershow

Drew Baylor –
Claire Colburn –
Hollie Baylor –
Phil DeVoss – Alec Baldwin
Ellen Kishmore –
Heather Baylor –
Bill Banyon – Bruce McGill

Regie:
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