Engel aus Eis

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Emotionen
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  • Aufmachung
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  • Dialoge
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Buechersternchen | Rezensionsdatum:

von

Inhalt
In dem kleinen Ort Fjällbacka in wird von zwei Jugendlichen, die in ein Haus einbrechen, ein Toter gefunden. Es handelt sich hierbei um den pensionierten Geschichtslehrer Erik Frankel. Die örtliche Polizei nimmt sich des Falls an, gerät dabei aber immer wieder in Sackgassen. Denn der Tod von Erik ist nur der Anfang und wird nicht der einzige sein.

Ein spannender aus
Gleichzeitg findet die Frau des derzeit in Elternurlaub befindlichen Polizisten Patrik Falck drei Tagebücher ihrer bei einem Autounfall gestorbenen Mutter auf dem Dachboden. In diesen schildert sie ihr Leben am Ende des Zweiten Weltkriegs und zu der Zeit scheint ihre Mutter anders zu sein als Erica sie je gekannt hatte. War sie zu ihr und ihrer Schwester Anna stets äußerst gefühlskalt, war sie als Jugendliche scheinbar ein lebensfroher und liebenswürdiger Mensch. Was steckt dahinter? Warum hatte sich ihre Mutter im Laufe ihres Lebens so gravierend verändert? Das herauszufinden, macht sich Erica nun zur Aufgabe, nicht ahnend, dass auch Erik Frankel in der Vergangenheit ihrer Mutter ein Rolle spielte.

Fazit
Es ist der erste Band dieser Buchreihe von Camilla Läckberg, den ich gelesen habe. Ich muss sagen, man kann diesen durchaus auch allein lesen, ohne die weiteren Bände zu kennen. Die Vergangenheit der einzelnen Personen wird hin und wieder zwar aufgegriffen, aber es bleiben keine offenen Fragen, die man nur beantwortet bekommt, wenn man zum Beispiel das Vorgängerbuch gelesen hat. Somit ist das schon mal ein großer Pluspunkt.

Der Schreibstil von Camilla Läckberg ist fanatastisch. Sie füttert den Leser häppchenweise mit wenigen Informationen, die sich nach und nach zu einem großen Puzzle zusammensetzen. Auch gibt es zwischendurch immer wieder einen Rückblick zu der Zeit als Ericas Mutter noch Jugendliche war, sodass der Leser teilweise weiß, was sie in ihre Tagebücher geschrieben hat, teilweise aber auch mehr erfährt als die Protagonisten des Buches.

Was ich mindestens genausogut finde wie die Rückblicke ist, dass das komplette Buch immer wieder aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird. So kann man sich in jeden vorkommenden Charakter gut hineinversetzen, einige Passagen mit ihm erleben und dabei die Ereignisse auch aus seiner Sicht sehen. Dadurch bleibt die Spannung für den Leser aber dennoch erhalten.

Mitraten ist hier natürlich auch gegeben. Wer ist der Mörder von Erik Frankel und den noch folgenden Morden? Was ist in der Vergangenheit von Ericas Mutter tatsächlich vorgefallen?

Dieses Buch ist ein Muss für alle Liebhaber von skandinavischen Krimis!

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