Everyday, Average Jones (Tall, Dark and Fearless)

Autorenwertung
  • Realismus
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  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Übersetzungsqualität
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Kokoro | Rezensionsdatum:

Everyday, Average Jones (Tall, Dark and Fearless) von

Hintergrundinformation

Dies ist Teil 4 aus der Reihe der Navy Seals Alpha Squad. Auch dieser Teil ist, wie die anderen aus dieser Reihe, ein abgeschlossener Roman, der zwar auf die vorangegangenen Teile durchaus Bezug nimmt, aber in sich auch allein verständlich ist.

Inhalt

Der Leser erfährt zunächst von einer Vorgeschichte, in der Melody Evans, eine junge, eher konservative Amerikanerin, als administrative Assistentin in der amerikanischen Botschaft eines korrupten – fiktiven – Landes arbeitet. Die Botschaft wird eines Tages von Terroristen eingenommen, Alpha Squad hat den Auftrag, die drei verbliebenen Amerikaner, Melody und zwei männliche Kollegen, zu retten und sie außer Landes in Sicherheit zu bringen.

Anders als ihre männlichen Kollegen steht Melody auf der Flucht tapfer „ihren Mann“ und fühlt sich gleichzeitig von Cowboy, der sie unter seine Fittiche genommen hat, angezogen. Nach gelungener Flucht verbringen beide eine erotische Woche in einem Pariser Hotel…

Einige Monate später: Cowbay kann Melody nicht vergessen und will sie wiedersehen. Diese hatte aber bereits beim Abschied in Paris gesagt, daß sie wolle, daß sich die Wege trennen. Im Grunde ihres Herzens möchte sie nämlich ein ganz normales – langweiliges und ungefährliches – Leben führen und einen Durchschnittsmann (daher der Buchtitel) heiraten. Mit Cowboy und seinem Lebensstil kann und will sie sich nicht anfreunden. Als Cowboy sie anruft, lehnt sie daher wiederum ein Treffen ab – auch, weil sie schwanger ist und dies Cowboy nicht erzählen will. Cowboy macht sich dennoch auf den Weg zu ihr und ist natürlich stark erstaunt, sie schwanger vorzufinden, findet sie aber nach wie vor attraktiv und will natürlich das „Richtige“ tun und macht ihr einen Heiratsantrag, den Melody ablehnt. Er läßt sich nicht abwimmeln und campt im wahrsten Sinne des Wortes bei ihr und ihrer Schwester vor der Haustür, um sie weichzukochen.

Melody fühlt sich nach wie vor von Cowboy angezogen, will aber nicht klein beigeben. So geht es hin und her, bis Cowboys Urlaub zu Ende geht und er weg muß. Melody macht ihm nochmals klar, daß sie nicht seine Frau werden möchte, aber gegen Freundschaft nichts einzuwenden hat. Auf der einen Seite ist Cowboy erleichtert, denn Heirat war eigentlich noch lange nicht in seinen Plänen, auf der anderen Seite kann er Melody nicht vergessen.

Da wird er zu einem gefährlichen Einsatz gerufen und Melodys Gesundheit verschlechtert sich. Schafft er es noch rechtzeitig ins Krankenhaus?

Fazit

Auch der vierte Teil der Serie um die Navy Seals hat es die Autorin geschafft, trotz des immer wieder gleichen Themas – Seals – eine völlig neue Geschichte mit völlig anderen Charakteren zu erzählen. Wirklich gut geschrieben, auch wenn das Hin und Her zwischen den beiden manchmal etwas aufgesetzt wirkt.

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