Existence

Autorenwertung
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Existence

Abbi Glines. Wild Child Pr 2012, Taschenbuch, 161 Seiten, € 1,28

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Existence –

 

Inhalt

Die 17-jährige Pagan Moore war noch nie ganz normal. Sie sieht schon seit die ganz klein ist Geister – umherwandelnde Seelen, die nicht sprechen oder sie anfassen können. Nachts hat sie Albträume, doch sie lässt sich nicht weiter von den Geistern stören, weil die ihr nichts  tun können und sie auch nicht möchte, dass jemand sie für verrückt hält. Doch plötzlich trifft sie auf einen besonderen „Geist“. Pagan ist die Einzige, die den unwiderstehlich gut aussehenden Dank sieht. Also muss er ein Geist sein – zumal er auch einfach durch Schränke und Türen gehen kann. Doch anders als bei den anderen Geister spürt Pagan seine Gegenwart und er spricht mit ihr. Pagan fühlt sich magisch zu ihm hingezogen und er sich auch zu ihr.

Doch Pagan entwickelt auch Gefühle für Leif Montgomery, einen ihrer Mitschüler und Star-Quarterback der Football-Mannschaft. Er wird von allen Mädchen angehimmelt und war bis vor kurzem noch mit der bösen Cheerleaderin Kendra zusammen. Jetzt muss Pagan ihm Nachhilfe geben und das passt ihr am Anfang überhaupt nicht. Bis sie feststellt, was für ein netter, sensibler Kerl in ihm steckt.

Plötzlich hat Pagan einen schweren Autounfall, bei dem sie hätte getötet werden müssen. Sie ist jedoch auf wundersame Weise noch am Leben. Nach einer Woche im Krankenhaus kommt Pagan wieder nach Hause und wird von einem neuen Geist heimgesucht. Einem Geist wie Dank, der sie auch anfassen kann. Der Geist ist eine Frau und sagt immer wieder, dass es an der Zeit ist. Doch wozu, das weiß nur Dank. Und der behält das Geheimnis erst einmal für sich.

Dank verbringt die Nächte bei Pagan, sitzt einfach nur ein einem Stuhl, spielt Gitarre und singt dazu traurige Lieder. Er singt davon, dass er sie liebt und sie beschützen will und dass er gerne mit ihr zusammen wäre und dass das aber nicht gehe und sie wegrennen soll, solange sie noch die Gelegenheit dazu hat. Er sei kein guter Umgang und würde ihr Leben zerstören.

Pagan erfährt, dass Dank der Tod ist. Er ist normalerweise derjenige, der die Geister der gerade verstorbenen Menschen holt, um sie von einem anderen Göttlichen, einem Transporter, in den Himmel, bzw. die Hölle begleiten zu lassen. Er wusste, dass Pagan bei ihrem Autounfall sterben würde und anstatt sie sterben zu lassen, hat er sie gerettet und somit einen schweren Fehler begangen, den der Transporter berichtigen soll – Pagan muss sterben und Dank muss ihren Tod akzeptieren…

 

Fazit

Das Buch ist einfach super. Es hat mich so gefesselt, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Im Buch geht es um Übernatürliche, aber diesmal nicht um die Übernatürlichen, die in den meisten anderen Büchern vorkommen, wie Vampire, Werwölfe oder Hexen. In diesem Buch geht es um Gottheiten, um den Tod selbst, Seelen, Geister und noch andere Wesen, die wohl erst im zweiten Band genau erklärt werden. Ein bisschen Romantik und Herzschmerz gibt es auch in diesem Buch. Pagan hat ihre Seele an Dank verloren und leidet an einem gebrochenen Herzen. Und ausgerechnet ihr Freund Leif, der total süß zu ihr ist, sie auf Händen trägt und alles für sie tun würde, wara für sie da, als es ihr wegen Dank so schlecht ging. Denn auch wenn Dank und Pagan sich lieben, stößt Dank Pagan immer wieder weg und hat sogar eine Beziehung mit der fiesen Kendra – auch wenn er sagt, dass er sie gar nicht mag.

Leif tut mir total leid. Er hat etwas Besseres verdient als Pagan und das weiß sie auch. Dennoch weiß sie nicht, wie sie mit ihm Schluss machen soll. Und als dann auch noch Dank verschwindet tut sie alles, um herauszufinden, wer er ist und wie sie ihn wieder finden soll. Am Ende gibt es einen extrem spanneneden Cliffhanger, der einen quasi dazu zwingt, das zweite Buch, „Predestined“ zu lesen…

 

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