Feriengeschichten vom Franz

Autorenwertung
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Feriengeschichten vom Franz. ( Ab 6 J.)

Christine Nöstlinger. Oetinger Friedrich GmbH 1996, Gebundene Ausgabe, 61 Seiten, € 0,01

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Feriengeschichten vom Franz,  

Inhalt

Der Franz  hat Sommerferien – ganze 9 Wochen. Normalerweise sind die auch immer gut verplant. Eine Woche verbringt er bei einem Nachbarn, eine Woche bei der Oma im Altersheim, eine Woche bei einer Freundin, eine Woche bei einem Freund, eine Woche bei einer Tante und eine Woche kommt die Studentin Lilli und passt auf den Franz auf.

Die restlichen 3 Wochen können sich Mama und Papa Urlaub nehmen. Doch dieses Jahr ist es leider anders. Der Nachbar, die Oma, die Tante und die Lilli haben leider keine Zeit. Und Mama und Papa können Franz‘ Freunden nicht zumuten, ihn so lange bei sich aufzunehmen. Also muss eine andere Lösung her. Dem Franz fällt dann auf einmal ein, dass sein Freund Eberhard jedes Jahr in den Ferien für 3 Wochen in ein Kinderheim fährt. Dort gibt es einen Badesee, ein Pony usw. Er hat jedes Mal sehr viel Spaß dort.

Also möchte der Franz dort auch hin fahren – ist immerhin besser, als alleine zu Hause zu sein. Also melden ihn Mama und Papa an. Kurz vor der Abreise bekommt er aber doch noch Angst und versucht alles, um nicht ins Heim fahren zu müssen. Aber dann gibt es kein Zurück mehr. Im Heim angekommen gefällt es dem Franz dann aber doch ganz gut.

Die Erzieher sind nett und er wurde zum Ponyfriseur ernannt. Nun darf er jeden Morgen dem Pony die Mähne bürsten. Das Schwimmen im See gefällt Fritz auch. Er wird normalerweise oft gehänselt, weil er wohl der kleinste 8-jährige Junge ist, aber dafür hängt er beim Schwimmen alle größeren Jungs ab, worauf er sehr stolz ist. Eins passen dem Franz und seinen Mitbewohnern, dem Eberhard und dem Tommi aber gar nicht – dass im Heim alles vorgeplant ist und sie sich an feste Zeiten halten müssen.

Das ist ja fast wie in der Schule – man hat ständig irgendwelche Pflichten und ist eingeplant – muss pünktlich zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen kommen, muss rechtzeitig im Bett sein und das Licht löschen… Das nervt die drei Jungs und sie rebellieren gegen diese ganzen Regeln. Aber wirklich viel erreichen tun sie damit nicht. Dann, eines Nachts, will der Tommi einem Jungen aus dem Nebenzimmer einen ganz fiesen Streich spielen – aber der Franz lässt dies nicht zu und dreht den Spieß um… 

Fazit

Eine lustige Geschichte vom Franz. Franz ist einfach ein kleiner, sympathischer Junge, über den man ständig schmunzeln muss. Das Buch ist schön geschrieben und mit einigen Zeichnungen versehen. Die Schrift ist groß und das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt – perfekt für jedes Alter.

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