Fever

Autorenwertung
  • Songtexte
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  • Sound
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  • Booklet
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Fever

Bullet for My Valentine. Zomba (Sony Music) 2010, Audio CD, € 3,20

Rezension von: B.Agada | Rezensionsdatum:

Fever von

Trackliste
01 – Your Betrayal
02 – Fever
03 – The Last Fight
04 – A Place Where You Belong
05 – Pleasure and Pain
06 – Alone
07 – Breaking Out, Breaking Down
08 – Bittersweet Memories
09 – Dignity
10 – Begging for Mercy
11 – Pretty on the Outside

Das Album
„Your Betrayal“ ist ein stimmiges Intro für das ganze Album. Schon bei dem ersten Titel merkt man, dass Bullet for My Valentine diesmal eine härtere Schiene fahren als beim letzten Ableger „Scream, Aim, Fire“. Der Song an sich bleibt stark und hat das typische Bullet for my Valentine Feeling, welches gut rüber gebracht wird. Der Titelsong „Fever“ lässt einen direkt den Fuß zum schnellen und harten Takt des Songs bewegen. Der Refrain geht direkt in den Kopf und bleibt dort eine ganze Weile, es ist wahrlich ein Fieber, das die Band mit diesem Titel erzeugt. Ein guter Song. „The Last Fight“ war die erste ausgekoppelte Single aus diesem Album und überzeugte mit schnellen Phasen, einem guten Intro und einem starken Text. Das Solo nach 2 1/2 Minuten reiht sich gut in die Stimmung des gesamten Songs ein und ist durchaus stimmig. Einer der stärksten Songs des Albums.

In „A Place Where You Belong“ geht es dann wieder etwas ruhiger zu als bei den ersten drei Songs, dennoch bleibt die Spielart hart und man hört endlich die Screams, wenn auch fast nur im Intro. Zwar geht der Titel etwas unter, ist aber trotzdem hörenswert. Der Song „Pleasure and Pain“ beginnt dann direkt mit einem Shout, welcher die Stimmung des Songs schon gut wiedergibt. Der Refrain ist eingängig und geht ebenfalls schnell ins Ohr. Der Track „Alone“ beginnt mit einem guten Tapping im Intro, gefolgt von einem Scream des Sängers. Die Stimmung des Intros hebt sich von der der restlichen Songs stark ab. Kurz darauf bleibt man auf einem Level und bekommt zwar einen etwas langsameren, aber dennoch sehr guten Song, wenn auch nicht den stärksten Titel des Albums zu hören.

In „Breaking Out, breaking down“ beginnt die Band direkt mit dem Chorus, was keinesfalls schlecht ist, dennoch bleibt der Chorus eher schleppend, was aber durch die Bridge und die Verse wieder ausgeglichen wird. Dennoch will der Funke bei dem Lied nicht so ganz überspringen.
„Bittersweet Memories“ ist sozusagen die Ballade des Albums. Ruhig, stimmig und trotzdem enthält er vereinzelte Screams. Der Aufbau erinnert etwas an „Forever and Always“ aus dem Vorgänger. „Dignity“ besticht durch ein schönes Intro, einen ruhigen, aber trotzdem starken Vers und eine stimmige Bridge, die von einem harten Scream eingeleitet wird. Definitiv einer der stärkeren Songs des Albums. Auch der darauf folgende Track „Begging for Mercy“ ist einer der stärkeren Songs auf „Fever“, gleichzeitig ist der Song wohl einer der härtesten Tracks auf dem Album.

Das Intro von „Pretty on the Outside“ lässt schließlich einen eher ruhigen Song zum Ende des Albums vermuten. Allerdings liegt man mit dieser Vermutung dann doch eher falsch. Der Song ist hart mit vielen Screams und einem sehr starken Chorus. Die Verse überzeugen durch ihre Härte und einen durchdachten Text. Vielleicht ein nicht gerade leises Outro, aber das muss ja auch nimmt unbedingt sein.

Fazit
Das Album überzeugt gleich vom ersten Song an und bleibt stark. Die Tracks wirken alle anders und sind vor allem nicht so „belanglos“, wofür die Titel des Vorgängers häufig kritisiert wurden. Die stärksten Songs sind hier wohl „Begging for Mercy“, „Your Betrayal“ und „Dignity“. Das einzige was man wohl als Kritikpunkt ansehen kann ist die Tatsache, dass viele Songs kaum Screams und Growls aufweisen und der Gesang einfach „clean“ bleibt. Ob das aber wirklich ein Kritikpunkt ist muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Insgesamt ein gutes Album.

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