Fire and Ice

Autorenwertung
  • Charaktere
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  • Story
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  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Cover
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  • Gesamt
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Rezension von: nenya1985 | Rezensionsdatum:

Fire and Ice von

Dana Stabenow ist eine amerikanische Autorin, die schon Science Fiction und Mystery Bücher, aber auch Thriller geschrieben hat. Viele ihrer Bücher spielen in ihrer Heimat Alaska. Nach ihrem Abschluss in Journalismus beschloss sie ihr Glück als Autorin zu versuchen. Ihre berühmtesten Buchreihen sind die Kate Shugak Reihe und die Liam Campbell Reihe, in der „Fire and Ice“ das erste Buch ist.

Inhalt:

State Trooper Liam Campbell wird nach einem Vorfall, bei dem eine Familie in einem Schneesturm starb, degradiert und nach Newenham and der Bristol Bay strafversetzt. Kaum ist er aus dem Flugzeug gestiegen, wird er schon mit einem Mord konfrontiert.

Bob DeCreft wurde der Kopf vom Propeller eines kleinen Flugzeuges zerfetzt und schon bald stellt Liam fest, dass es sich nicht um einen Unfall sondern um Mord handelt. Die Sache wird auch nicht besser, als seine verloren Liebe, die Buschpilotin Wyanet Chouinard, in den Kreis der Verdächtigen rückt.

Wy und Bob haben für Cecil Wolfe aus ihrem Flugzeug nach Hering gesucht, aber niemand hat eine Ahnung, warum Bob umgebracht wurde. An seinem ersten Tag muss Liam sich auch noch mit einer Schießerei rumschlagen, die nicht die einzige bleibt. Ihm bleibt noch nicht einmal die Zeit seine Uniform zu bügeln, da er auch noch keine Unterkunft gefunden hat.

Hängen die Dinge, die in Newenham passieren alle zusammen und ist Liam in der Lage die Zusammenhänge zu entdecken?

Fazit:

„Fire and Ice“ ist das zweite Buch von Dana Stabenow, das ich gelesen habe und ich bin auch von diesem begeistert. Liam Campbell geht voll in seinem Job auf, doch er hat auch an vielen Problemen zu knabbern, die ihn belasten. Auch die anderen Charaktere in diesem Buch sind gut gestaltet und ein Paar bringen echten Witz in die Handlung. Da wäre zum Beispiel der Schamane/ Tai Chi Lehrer Moses oder auch Bill, die Barbesitzerin/ Magistrat von Newenham.

Die Handlung ist wirklich clever und mir hat gefallen, dass irgendwie alles zusammen hängt. In der Wildnis von Alaska, wo nur wenig Menschen leben, kennt anscheinend jeder jeden und das macht Mordermittlungen umso spannender.

Die Beziehungen der einzelnen Personen untereinander und wie sie aufeinander reagieren trägt auch viel zu der Stimmung und der Spannung des Buches bei, aber ab und an muss man doch Schmunzeln, auch wenn es sich bei dem Buch um einen Krimi handelt.

Ich finde „Fire and Ice“ ist ein guter Start für die Liam Campbell Reihe, da das Buch die vorkommenden Charaktere gut vorstellt und einen Einblick in das Städtchen Newenham gibt. Ein interessanter Krimi an einem interessanten Ort.

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