Flirting with Disaster

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Flirting with Disaster

Inhalt
Mel Colpin ist Biologe und wurde als Kind adoptiert. Vor vier Monaten sind er und seine Frau Eltern geworden. Doch hat ihr Sohn bis heute keinen Namen. Mel ist der Meinung solch eine schwere Entscheidung kann er nur dann treffen, wenn er endlich über seine eigene Kindheit wirklich Bescheid weiß und seine leiblichen Eltern gefunden hat. So macht er sich mt Hilfe eines Adoptionsbüros, dass er beauftragt hat auf die Suche.

Die Psychologiestudentin Tina Kaln erfährt von seiner Suche und möchte ihn bei seinen Recherchen begleiten und später über seine Suche ihre Diplomarbeit schreiben. Gemeinsam mit Tina, seiner Frau und ihrem Sohn fährt Mel nach San Diego. Dort soll seine angebliche Mutter Valerie Swaney leben. Er lernt sowohl sie als auch seine Schwestern kennen. Doch dann stellt sich heraus, dass sie nicht seine Mutter und seine Schwestern sind. Das Adoptionsbüro hat einen Fehler gemacht und so geht die Suche weiter. Mel hat schon fasst die Hoffnung aufgegeben und muss so einiges durchmachen.

Für Mel beginnt geradezu eine Odyssee auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Er scheint nach und nach sein wahres ich zu verlieren. Ein erneuter Umweg bringt ihn nach New Mexico, dort sollen sie leben seine wahren Eltern und diesmal stimmt es wirklich. Mary und Richard Schlichting, die er dort trifft, sind seine wahren Eltern. Diese sind allerdings Mels Meinung nach eine Katastrophe.

Fazit
Der Film hat so viele Gags, dass diese locker für drei Filme reichen würden. Die Darsteller sind excellent gewählt und spielen ihre Rollen einfach brilliant, sowohl die Hauptdarsteller als auch die Nebendarsteller. Dieser Film ist ein Road Movie. Der Film des Regisseurs von „Three Kings“, der ein wahres Meisterwerk ist nahm sich diesem Drehbuch an und setztes ges gekonnt in Szene. ist der Komiker in dem Film und die Top Besetzung für den Charakter des Mel. Der Film ist ein absoluter Angriff auf die Lachmuskeln.

Die Story ist vielleicht ein wenig banal aber Ben kann der Handlung einen gewissen Schliff verleihen. Im Jahre 1996 wurde der Film für den Casting Society of America Award. 1997 erhiet Mary Taylor Moore den Chlotrudis Award. Weitere Nominierung gab es für den Film ebenfalls 1997 für den Independent Spirit für David Russel als Regisseur sowie für Lily Tomlin und Richard Jenkis. Dean Silvers erhielt ebenfalls in diesem Jahre eine Nominierung für den Golden Satelite Award. Das subtile Spiel von wurde gelobt von der Chicago Sun Times. Der Film zeigt viele Elemente ohne die eine Screwball-Komödie nicht auskomme.

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