Flossen hoch!

Autorenwertung
  • Spielspaß
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  • Verpackung
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  • Langzeitspaß
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  • Ausstattung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne
Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Zoch 601105018 – Flossen hoch!
von (Autor) und Claudia Stöckl (Illustrator) erschienen bei der

Inhalt und Material
Neben dem Spielplan der Teil der Verpackungsschachtel ist, sind 12 Fische in vier verschiedenen Farben und unterschiedlichen längen, 3 Fischgräten, ein Regenbogenfisch, vier Pinguine als Spielfiguren und ein Spezialwürfel vorhanden. Auf dem Würfel sind die vier Farben, eine Haiflosse und ein Fisch gezeichnet.

Der Spielplan ist mit Schlitzen für die Fische und Pinguine ausgestattet. Er enthält auch Eisschollen auf den Eckfeldern. Er wird direkt auf den Schachtelunterteil und Verpackungsinnenschachtel aufgelegt. Dort sind die Formen entsprechend der Schlitze vorgefertigt, was gleich auch eine Ordnung für die Kärtchen ermöglicht.

Spielidee und Spielverlauf
Der Spielplan muss in das Schachtelunterteil eingelegt werden, somit sind die Fische versteckt. In der Spielvorbereitung werden die Fische und Fischgräten in die Schlitze des Spielplan eingesteckt. Es schauen nur die gleichfarbigen Köpfe heraus, sodass man sich merken sollte, wo welcher Fisch einer bestimmten Farbe und Länge sich befindet.

Je nach Würfelergebnis gelten bestimmte Regeln, welcher Fisch geangelt werden sollte und wer dann wieweit mit seinem Pinguin vorrücken darf. Gewonnen hat, wer als erster das Ziel erreicht, das heißt einmal den Spielplan (oder besser drei Seiten davon, die mit den Schlitzen) umrundet hat. Ganz klar im Vorteil ist, wer weiß wo die Fische seiner Farbe sind, wer sich gemerkt hat wo die Greten sind, um sie zu meiden, vor allem wer die längsten Fische fischen kann. Kleine Gedächtniskünstler haben das sicher schnell raus. Sie gewinnen ja auch immer bei Memory und man fragt sich weshalb.

Fazit
Das Spiel dient vor allem dem Gedächtnistraining, daneben werden auch Geschicklichkeit, Konzentration und die Kombinationsgabe gefördert. Dieses Kinderspiel ist schon für die Kleinsten, ab etwa vier Jahre spielbar. Gleichzeitig können 2-4 Mitspieler spielen. Eine Partie dauert etwa zwanzig Minuten.

Man sollte gut die Regeln verinnerlicht haben. Es muss immer darauf geachtet werden, wer wann dran ist, einen Fisch wählen und mit seinem Pinguin ziehen darf, sowie den Fisch wieder einsteckt. Das ist für vierjährige vielleicht noch nicht immer ganz schlüssig, zumal man nicht gewürfelt haben muss um zu ziehen. Auch die Reglung mit den Eisschollen in den Eckfeldern und, dass man einen Platz weiter darf, wenn der Schlitz schon besetzt ist, klingt eher nach einer Notreglung. Aber alles in allem trotzdem ein schönes Spiel, dass Spaß macht, kurzweilig ist und das Gedächtnis in Schwung bringt. Vor allem wenn mehrere Runden hintereinander gespielt werden, wird es immer schwieriger sich seine Fische zu merken, zumindest für die Erwachsenen.

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