Gary Numan – Exposure-Best of 1977-2002

Autorenwertung
  • Sound
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  • Songtexte
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  • Melodie
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  • Booklet
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  • Gesamt
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Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Exposure-Best of 1977-2002

Disk 1:

  1. Films
  2. I Die: You Die
  3. Are „Friends“ Electric?
  4. Pure
  5. Dead Heaven
  6. Down In The Park
  7. Me! I Disconnect From You
  8. Metal
  9. She’s Got Claws
  10. Magic
  11. We Are Glass
  12. Music For Chameleons
  13. My Shadow In Vain (New Version)
  14. Everyday I Die (New Version)

Disc 2:

  1. My Jesus
  2. Cars
  3. Dominion Day
  4. Complex
  5. We Are So Fragile
  6. Rip
  7. M.E.
  8. We Take Mystery (To Bed)
  9. Dark
  10. Remember I Was Vapour
  11. Listen To My Voice
  12. Deadliner
  13. Exposure
  14. Voix
  15. A Prayer For The Unborn (Andy Gray Mix)

Gute Best of von Gary Numan

Bei Exposure handelt es sich um eine Kompilation der besten Hits von Gary Numan, die auf einer Doppel-CD präsentiert werden. Die Songauswahl ist dabei nicht chronologisch gewählt, sondern bunt gemischt, was dem Hörer viel Abwechslung und den ein oder anderen Überraschungsmoment beschert.

Auf dieser Zusammenstellung finden sich viele Songs aus der Zeit von 1977 bis 2002, also von den noch von Gitarrensounds geprägten Anfangstagen seiner alten Band Tubeway Army, über Funkpop-Experimente der 80er, bis hin zum aktuellen Gothic Industrial-Sound der Neuzeit.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es für die Macher dieses Albums nicht gerade einfach war, die  Tracks zu wählen, die jeden Hörer zufrieden stellen würden, doch ist das Oeuvre des Künstlers sehr groß und kaum zu durchschauen. Was beim Anblick der Tracklist aber auffällt, ist, das besonders viele Stücke aus der goldenen Zeit Gary Numans stammen, in der er ein richtig großer Star war („Are Friends Electric“, Cars“), und viele, die aus jüngerer  Zeit stammen und damit sehr Industrial lastig sind („Dark“, „Pure“ etc.).

Die Lücken zwischen diesen beiden Phasen werden mit diversen Liedern aus der 80er Periode geschlossen, wobei einige Alben einfach ausgespart wurden; im Falle der Endachtziger Funkpop Alben kann ich diesen Schritt auch noch nachvollziehen, aber warum Titel aus Meisterwerken wie Berserker und The Fury gar nicht vertreten sind, verstehe ich nicht. Vielleicht wollte man bewusst den aktuellen Numan etablieren.

Oder zwei CDs bieten einfach zu wenig Platz für so ein umfassendes Werk. Wie dem auch sei, bietet Exposure eine gute Zusammenstellung seiner größten Hits, mit „Exposure“ ist auch ein neuer Titel auf dem Album, doch handelt es sich bei diesem nur um ein Instrumentaltrack, was meine Erwartungshaltung an diesem Track doch etwas enttäuscht hat.

Fazit

Exposure ist vor allem für Leute interessant, die vorher nocht nichts von Gary Numan gehört haben. Die Entscheidung besonders viele Stücke aus jüngerer Zeit auf das Album zu bringen, kann aus promotionstechnischen Gründen nachvollziehen werden, doch hätte ich mir hier etwas mehr Abwechslung gewünscht. Davon abgesehen ist Exposure eine grundsolide Best of.

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