Gerd Steinwascher: Geschichte Osnabrücks

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Geschichte der Stadt Osnabrück

Gerd Steinwascher (Herausgeber). Meinders & Elstermann 2006, Gebundene Ausgabe, 992 Seiten,

Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

Gerd Steinwascher: Geschichte der Stadt Osnabrück; Meinders & Elstermann Verlag (www.me-druckhaus.de) Belm bei Osnabrück 2006; 991 Seiten; ISBN: 3-88926-007-1

Osnabrück ist eine Stadt in Niedersachsen, die direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen liegt. Sie ist mehr als 1200 Jahre alt. In 10 Kapiteln beschreiben AUtoren wie Reinhard Karrenbrock, Christine van den Heuvel, Dietrich W. Poeck und Thomas Vogtherr diese Geschichte von ihren Anfängen an.

Über den Verlag

Den Verlag gibt es seit dem Jahre 1874. Damals brachte Gustav Elstermann sein erstes „Adreß-Buch für die Stadt und Feldmark Osnabrück“ heraus. Wie es mit dem Verlag in der Zeit weitergeht, kann man bei Interesse auf den Internetseiten nachlesen. Dort gibt es eine hübsch gemachte Chronik des Verlags, die bei Bedarf und Interesse auch ausgedruckt werden kann.

Über Zahlen wie Umsatz, Gewinn und anders ist dort aber nichts nachzulesen.

Die Autoren des vorliegenden und hier besprochenen Werkes werden leider nicht näher vorgestellt. An dieser Stelle kann also leider nichts über sie gesagt werden.

Die eigentliche Buchbesprechung

Schon beim ersten Querlesen fällt die Papierqualität des Buches auf. Es ist nicht die normale Qualität, wie wir sie bei gewöhnlchen Büchern vorfinden. In abgeschwächter Form gibt es hier das weiße Papier, das auch oft in Hochglanzbroschüren zu finden ist.

Inhaltlich bietet das Buch einen guten Überblick über die Geschichte der Stadt. Ergänzt durch viele Farb- und Schwarzweißfotographien sowie Zeichnungen wird diese Geschichte sehr umfangreich und detailliert erzählt. Die Autoren konzentrieren sich dabei auf die politische Geschichte. Themen wie Kirche, Wirtschaft, Sozialwesen, Sport und anderes kommen nur insofern vor, wie es in diesem Rahmen erforderlich ist.

Man könnte das Buch nun als geschichtswissenschaftliches Werk bezeichnen, das sich an Leser wendet, die die Geschichte ihrer Heimatstadt im Detail kennenlernen möchten. Doch keine Angst: Man muß kein Heimatforscher mit Universitätsabschluß in Geschichte sein, um zu diesem Buch greifen zu können. Trotz der hohen Seitenzahl ist es auch für den interessierten durchschnittlichen Leser gut geeignet.

Es gibt einen sehr handfesten für die hohe Seitenzahl. Am Ende des Buches gibt es umfangreiche Anmerkungen zu den jeweiligen Kapiteln und ein genauso umfangreiches Literaturverzeichnis, das den Leser zum weiteren Selbststudium anregen soll.

Bücher wie dieses hier reizen auch ein wenig zum Staunen. Da hat sich jeman sehr viel Mühe gegeben, um die lokale Geschichte einer Stadt zu erforschen. Viel Mühe, wie viel Arbeit muß in einem solchen Buch stecken!

Das Fazit

Ein Fazit ist hier leicht gezogen. Das Buch eignet sich gut für den Heimatforscher, der seine Osnabrücker Heimat sehr gut und genau kennenlernen möchte.

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