Gerlinde der Jockei

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Gerlinde der Jockei,

Sieglinde Dick. Verlag Neues Leben, Berlin 1972, Taschenbuch, € 6,57

Rezension von: Eva-Maria | Rezensionsdatum:

Gerlinde der Jockei von

Inhalt: Wie soll man nur an seinem großen Traum festhalten, wenn alle dagegen sind? Gerlinde schafft es und mausert sich von der Auszubildenden im Gestüt Ranitz, zum ersten weiblichen Jockeilehrling.

Hintergrund: Die 17-jährige Gerlinde Fröhlich ist fröhlich. Ihre Lieblingsstute Viola bekommt ihr erstes Fohlen und beim Gestütsleiter und Futtermeister genießt sie großes Ansehen. Außerdem scheint sich Frank (ein guter Freund) sehr für sie zu interessieren. Es könnte nicht besser laufen. Bis Gerlinde durch einen netten, bestimmenden Professor wieder auf ihren größten Traum gestoßen wird. Sie wollte schon von klein auf Jockei werden. Also fährt sie kurzerhand auf die Rennbahn und schickt bald darauf 10 mal Hoffnung (in Form einer Bewerbung) nach Hoppegarten. Doch keiner der 9 angeschriebenen Trainer möchte sein Glück mit einem weiblichen Jockeilehrling versuchen. Nur einer lehnt nicht sofort ab, sondern hört sich ersmal im Gestüt um und denkt auch an das Wohl seiner Rennpferde. Denn schließlich kommt Vivian bald in seinen Rennstall und ist bis jetzt mit Menschen noch nicht so ganz vertraut. Nur eine hat das Herz der Kleinen erobert – und diese eine ist Gerlinde. Ob sie nun zusammen mit ihrem Lieblingspferd ihre Ausbildung beginnen und auf ihr das erste Rennen reiten wird? Gerlinde wird für ihren großen Traum kämpfen! Das alles kann man in diesem Buch nachlesen.

Autor: Die Autorin Sieglinde Dick wurde am 19. Juni. 1943 in Potsdam geboren. Sie startete früh ihre Karriere als erster weiblicher Jockei in der DDR. Später züchtete sie Ponys auf ihrem eigenen Hof. Und startete mit stolzen 55 Jahren auf ihrem Traberwallach „Flyer“ bei den Weltmeisterschaften im Distanzreiten in Dubai. In ihrer Freizeit fing sie außerdem an Romane zu schreiben, wie zum Beispiel: Sattel im Gepäck. Zwei ihrer Bücher wurden sogar verfilmt. Ihre Biografie „Gerlinde der Jockei“ erschien unter dem Namen „Jockey Monika“ und der Sattel im Gepäck diente als Vorlage für den Defa-Film „Platz oder Sieg?“, der 1981 von Claus Dobberke produziert wurde.

Fazit: Ich liebe dieses Buch. Definitiv!!! Einfach Klasse. Super Spitze. Fantastisch und absolut lesenswert. Ohh, mit der Zeit gehen mir die Superlative aus, da hängen wir doch lieber eine kleine Geschichte dran: Ich hatte das Buch durch Zufall bei meiner Mum im Schrank gefunden und immer gehofft, dass ich es ihrgendwann bekommen würde. Als ich es endlich zum Geburtstag geschenkt bekam, war ich überglücklich. Schließlich ist dieses Buch die schönste Biografie für jeden weiblichen Jockei überhaupt. Ein hervorragender Roman für alle Pferdebegeisterten. Viel Spaß beim Lesen!

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