Gothic

Autorenwertung
  • Spielspaß
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  • Grafik
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  • Steuerung
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  • Langzeitspaß
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  • Sound
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Daniel89 | Rezensionsdatum:

Gothic

Handlung
Ein namenloser Held…so beginnt jedes Spiel der Gothic-Reihe. Teil 1 spielt auf der Insel Khorinis, im Königreich Myrtana, welches im Krieg mit den Orks ist. Die Waffen aus magischen Erz sind sehr bedeutend und im Minental wird dieses Erz gefördert. Einige Magier sollten eine Barriere schaffen, damit niemand aus der Gefängniskolonie ausbrechen kann. Doch etwas ging schief und die Barriere breitete sich zu stark aus. Der Spieler findet sich nun in dieser Barriere wieder und muss sich als erstes einen Name in der Kolonie verschaffen.

Der Spieler hat dabei die Auswahl zwischen drei großen Lagern, dem alten Lager, was durch die Gefolgsleute Rhobars geleitet wird. Das neue Lager, was durch Söldner geleitet wird und zuletzt noch das Sumpflager, dessen Anhänger einer Sekte folgen. Jedes dieser drei Lager hat einen anderen Plan, den es verfolgt um die Barriere zu zerstören. Im Laufe des Spiels lernt der Held jedoch den Magier Xardas kennen, der einen anderen Plan verfolgt. Laut Xardas ist der Schläfer, der für die Sekte im Sumpflager ein Gott ist, ein böser Dämon, der für die Ausbreitung der Barriere verantwortlich ist. Laut Xardas muss man den Schläfer, der unter der Stadt der Orks wohnt, umbringen um die Barriere zu zerstören.

Spielaufbau
Das Spiel ist ein typisches Rollenspiel, man erledigt Aufgaben, bekommt dafür Ansehen, Gold, Ausrüstung und Erfahrung. Mit der Erfahrung kann man die Fähigkeiten des Helden verbessern. In Gothic kann man sich je nach ausgesuchtem Lager „spezialisieren“. Im alten Lager wird man ein Gardist, im neuen Lager ein Söldner, der mit schweren Waffen umgehen kann und im Sektenlager konzentriert man sich auf die geistige Stärke.

Fazit
Beeindruckend empfand ich beim ersten Spielen vor einigen Jahren das Kampfsystem, welches sich sehr gut verbessern lässt. Man sieht Veränderungen in den Bewegungen des Helden und die Schadenszahlen erhöhen sich. Das Einzige was ich mir anders vorstellen könnte ist, dass man Fähigkeiten durch viel Benutzen lernt, nicht durch Reden.

Beispielsweise kämpft man viel und oft mit Einhandwaffen, aber der Charakter verbessert diese Eigenschaft nicht. Man kann aber zu einem Lehrer gehen und sein Zweihandkampfsystem auf Meister verbessern, ohne auch nur einmal einen Zweihänder gesehen zu haben. Ich finde das System ist noch verbesserungsfähig, ansonsten hat aber sehr gute Arbeit geleistet. Als kleine Überraschung spielt die Mittelalter-Band „InExtremo“ ein Lied namens „Herr Mannelig“ im alten Lager, genauer im Außenring des alten Lagers. Meine persönliche Meinung zu „Gothic“ ist klar – es ist eines der besten und packendsten Rollenspiele die es gibt.

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