Gregor Jansen: Carol Rama Böse Zungen

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Carol Rama – Böse Zungen

Gregor Jansen (Herausgeber). KEHRER Heidelberg 2012, Gebundene Ausgabe, 72 Seiten, € 24,00

Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

/ Kunsthalle Düsseldorf (Herausgeber): Carol Rama Böse Zungen

Das Buch ist im Jahre im aus Heidelberg erschienen. Es ist 72 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Dieser Ausstellungskatalog erscheint aus Anlaß der gleichnamigen Kunstpräsentation, die in der Zeit vom 21. April bis zum 24. Juni 2012 in der Kunsthalle Düsseldorf zu sehen ist.

Die Kunsthalle liegt in der Düsseldorfer Altstadt, als dem Teil der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, der für seine Partylaune und seinen Bierkonsum bekannt ist. Das K 20, die Kunstsammlung des Landes, sowie die Deutsche Oper am Rhein als kommunale musikalische Kultureinrichtung liegen ganz in der Nähe.

Gregor Jansen ist der Leiter dieser Einrichtung. Die Ausstellung, die er hier präsentiert, zeigt zeitgenössische Malerei.

Über den Verlag

Klaus gründete den Verlag im Jahre 1995. Bei dem -Verlag handelt es sich um einen Kunstbuchverlag, der sich auf Fotografie, Bildende Kunst und Klangkunst spezialisiert hat.

Nobuyoshi Araki, Jessica Backhaus, Leigh Bowery, Paul Cézanne, Henry Horenstein, Rinko Kawauchi, Andrej Krementschouk, Saul Leiter, Anders Petersen, Julius Shulman, Fiona Tan und Donald Wexler sind einige der Künstler, deren Werk der Verlag schon vorgestellt hat.

Von Cezanne dürften die meisten Leser ja schon gehört haben, nicht wahr? Fotographen wie Petersen und Shulman dürften aber eher nur Fachleuten bekannt sein.

Über das Buch

Carol Rama gehört nicht zu den Künstlern, die ein interessierter Nichtfachmann unbedingt kennt. Ist es da unfreundlich, wenn nicht gar unhöflich, wenn man als Rezensent eines Ausstellungskataloges behauptet, das Ende des Werkes wäre der interessanteste Teil davon? Hoffentlich nicht. Dort gibtes nämlich eine Biographie der italienischen Künstlerin, die 1918 in Turin das Licht der Welt erblickte und wohl immer noch lebt.

Außerdem gibt es dort eine Werksliste, also eine Auflistung der Exponate, die in der Ausstellung zu sehen sind. Eigentlich ist dieses Kapitel zweigeteilt. Die Bilder, die dei Exponate zeigen, sind über das ganze Buch verteilt; in der Werksliste gibt es eigentlich nur die dazugehörigen technischen Daten.

Gregor Jansen liefert das Vorwort, Magdalena Holzhey und Edoardo Sanguinetti liefern ind deutscher und englischer Sprache eine kunstwissenschaftliche Annäherung an die präsentierte Kunst. Diese Texte sind gewöhnlich in dem Sinne, als daß sie dem Standard dessen entsprechen, was in vielen anderen Ausstellungskatalogen geboten wird.

Bemerkenswert ist da auch der Buchdeckel. Er ist komplett in einem kräftigen Lila gestaltet. Er gibt nur den Titel der Ausstellung in weißer Schrift wieder.

Das Fazit

Der Ausstellungskatalog gibt sicherlich das wieder, was in der Düsseldorfer Ausstellung zu sehen ist. Er macht aber nicht neugierig darauf, sich intensiver mit der Künstlerin zu beschäftigen.

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