Grounded (The Airborn Saga 2)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Grounded (The Airborn Saga 2) –

 

Inhalt

Avery ist wieder zurück auf ihrem College und lebt auf dem Campus. Mason ist mit ihr gekommen, um sie weiterhin beschützen zu können. Immerhin ist Mikhail immer noch hinter ihnen her. Doch es läuft nicht alles so, wie Avery es sich vorgestellt hat. Mason scheint zwar Gefühle für sie zu haben, er kann diese aber nicht zugeben und Avery weiß nicht, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll. Gleichzeitig ist er noch mit Adalyn zusammen. Da ist das große Gefühlschaos vorprogrammiert.

Als Mason plötzlich weg muss, schickt er Avery einen Harpie-Bodyguard als Ersatz: Patrick. Doch mit Patrick scheint etwas nicht zu stimmen. Er soll Adalyn’s Freund sein. Doch warum sollte Adalyn Avery plötzlich helfen wollen? Immerhin weiß Adalyn, dass Mason und Avery Gefühle füreinander haben und sie hat Avery gewarnt, dass sie nie wieder mit Mason sprechen dürfe, sonst würde sie umgebracht werden. Und wie sich herausstellt ist Patrick genau deshalb auf Avery angesetzt: Als er eines Abends versucht, Avery anzugreifen, kann diese noch gerade so fliehen.

Mason und Avery fidnen heraus, dass Mikhail das Buch von Prinz Jericho hat, in dem alles über die Willow-Magie geschrieben steht. Und wie sich herausstellt hat Mikhail das Buch geklaut und ist nun stärker als die anderen. Wie sollen sie ihn so nur noch bekämpfen? Auch wenn sich Avery und Mason letztendlich mit Adalyn und Patrick zusammen tun, sind sie doch eigentlich nicht stark genug, um Mikhail zu besiegen.

Und Avery’s menschliche Freundin Leela scheint auch etwas zu verheimlichen. Sie hat noch Kontakt zu Mikhail. Ist sie nun auch eine Feindin?

 

Fazit

Etwas enttäuschend fand ich, dass Avery keine Heldin ist. In fast allen anderen paranormalen Jugendbüchern gibt es eine Heldin, die immer mehr dazu lernt und sich auch letztendlich selbst verteidigen kann… Doch Avery ist genau das Gegenteil. Sie kann gar nichts. Im ersten Buch hatte sie wenigstens noch ein bisschen Magie, die ihr geholfen hat. Doch diese Magie ist in diesem Buch so schwach geworden, dass ihr diese nichts bringt. Sie trainiert auch keine Kampftechnik etc. und kann sich überhaupt nicht wehren. In ihrer Situation finde ich das doch sehr unrealistisch…

Schön finde ich die Entwicklung der Beziehung zwischen Mason und Avery, wobei ich sagen muss, dass Avery Mason einerseits sehr wichtig ist, andererseits setzt er sie auch gefährlichen Situationen aus, mit denen zu rechnen war…? Ihm war klar, dass Adalyn Avery umbringen möchte. Und Patrick kannte er überhaupt nicht und über seine Vergangenheit konnte er nichts herausfinden. Wie kann er so jemanden beauftragen, auf Avery aufzupassen???

Bis auf die wenig heldenhafte Avery finde ich das Buch gut und spannend geschrieben.

 

 

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