Gruselgeschichten

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Abenteuer
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  • Geschichte
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  • Zeichnungen
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Gruselgeschichten,  

Inhalt

Das Buch enthält insgesamt zwölf sehr kurze Gruselgeschichten. Es geht unter anderem um ein kleines Mädchen, was durch einen Nusskern, den es isst, selbst winzig klein geschrumpft wird. Sie passt nun selbst in die Nussschale hinein – gerade als ihre Schwester die Nuss essen möchte, kann sie sich bemerkbar machen und glücklicherweise hat sie auch noch einen großen Bruder, der Chemiker ist und hier evtl. helfen kann?

Dann geht es um zwei Kinder, die ausversehen bei einer Führung durch ein Spukschloss eingesperrt werden. Sie verstecken sich in Ritterrüstungen und sehen tatsächlich ein echtes Gespenst, den Schrecklichen Baldurach – dem sie dann aber einen ordentlichen Schrecken einjagen. In einer anderen Geschichte geht es um einen Jungen, der sich mit einem komischen Mann das Abteil teilt – es wird dunkel und als es wieder hell wird, sitzt da auf einmal ein Frosch, wo vorher der Mann gesessen hatte. Der Junge ist der Einzige, der den Mann gesehen hat…

Außerdem geht es um eine Nebelfrau, die nachts herumspukt und denen, die sie begegnet und die sie berührt, weiße Flecken beschert, die nicht mehr weg gehen. Dann sitzt ein Mädchen am Brunnen und lässt die Beine im Wasser baumeln. Auf einmal sieht sie eine versunkene Stadt auf dem Grund des Brunnens. Und ein toter Junge taucht aus dem Wasser auf – ein Blumenverkäufer. Sie weiß zuerst nicht, ob sie die Blume annehmen soll – immerhin kann sie nicht wissen, ob der Junge gut oder böse ist… Aber sie tut es dann doch.

Dann gibt es auch noch eine kleine Vampirgeschichte, in der ein kleines Mädchen, was gerade Kastanien sammelt, einem Vampir begegnet, der es beißen will. Doch die Kastanien retten ihr das Leben.

In einer Geschichte macht ein Mädchen Urlaub bei seinem Opa, der einen Bauernhof in den Bergen besitzt. Eines Nachts geht der Opa nochmal aus und das Mädchen bleibt allein zu Hause. Dann fängt es auch noch an zu stürmen und ein Gewitter zieht auf. Das Mädchen schaut aus dem Fenster und sieht ein anderes kleines Mädchen draußen auf einem Stein sitzen. Doch es bewegt sich nicht, sondern starrt nur vor sich hin. Wie sich später herausstellt, ist das die  kleine Mariele, die vor mehr als 100 Jahren bei einer Gewitternacht genau dort um’s Leben gekommen ist und seitdem ab und zu erscheint.

Dann gibt es auch noch eine Gespenstergeschichte, in der ein Junge seiner Freundin als kopfloses Gespenst einen Schreck einjagen will, eine Geschichte über die blauen Bibbels – kleine Wesen, die mit den Kindern im Haus leben und lustige Dinge tun und um eine Schule, in der auf einmal alle Schüler und Lehrer Katzen sind und der Schulrat herein schaut, der ein gefährlicher Panther ist.

Die letzte Geschichte handelt von einem Piratenschiff, dass wenn man ihm bei Nacht begegnet, einem das Liebste wegnimmt – das muss auch der junge Perikles am eigenen Leib erleben… 

Fazit

Einige Geschichten in diesem Buch sind schon ein bisschen gruselig, aber andere Geschichten wiederum sind doch sehr langweilig. Hier kommt es einem so vor, als ob der Autorin nicht mehr so viel Gutes eingefallen ist.

Was ich jedoch positiv finde ist, dass die Geschichten alle kurz und schnell gelesen sind und die Schrift groß gedruckt ist.

Außerdem ist es sehr schön bunt illustriert.

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