Häufige Fragen (FAQ)

Ist die Teilnahme auf Rezension.org für den Autor kostenpflichtig?

Nein, natürlich nicht. Wir wollen die Autoren nicht „abzocken“ sondern erhoffen uns viele gute Rezensionen. Ganz im Gegenteil wird jede Rezension bei uns mit 1,- Euro gegen Rechnung vergütet.

Ich habe mich angemeldet, aber kann nichts schreiben / finde keine Eingabemaske!

Das liegt daran, dass wir jede Neuanmeldung vorerst persönlich auf korrekt ausgefüllte Adressangaben überprüfen, bevor wir diese freischalten. Das kann, je nachdem wie beschäftigt wir gerade sind, 1-2 Tage dauern. Wir bitten diese Verzögerung zu entschuldigen, aber dadurch wollen wir Spamanmeldungen oder ungültigen Eingaben entgegenwirken.

Kann ich meine Rezension zu einer bereits bestehenden Rezension in den Kommentar schreiben?

Nein! Der Kommentar ist nicht zum Rezensieren gedacht und ihm fehlen auch ein paar Funktionalitäten, wie beispielsweise die Bewertung! Bitte als Autor anmelden, auf die Freischaltung warten und dann erst eine Rezension schreiben. Bitte nach Möglichkeit keine bereits rezensierten Artikel rezensieren.

Darf ich auch alte Bücher rezensieren, die ich schon früher gelesen habe?

Ja, Sie dürfen alles rezensieren, was es bei Amazon zu kaufen gibt.

Darf ich Bücher rezensieren, die schon einmal rezensiert wurden?

Jein, es wäre uns lieber, wenn Sie ein anderes Buch rezensieren.

Bekommen die Autoren Rezensionsexemplare zugeschickt?

Grundsätzlich nein. Das Prinzip von Rezension.org ist es, dass neue Autoren vorerst eigene Bücher, Filme, Geräte usw. rezensieren, d.h. sie müssen keine neuen Bücher kaufen, sondern können bereits vorhandene nehmen. Rezensionsexemplare, die wir von Verlagen oder Produktionen bekommen, verteilen wir nach eigenem Ermessen unter den beständigen Autoren, jedoch besteht darauf kein Anspruch.

Ist es möglich die Artikel, die ich für Ihre Seite verfasse, als Referenz anzugeben?

Ja, natürlich können Sie Ihre Rezensionen auf Rezension.org als Referenz für Bewerbungen oder Ihre Selbständigkeit als Texter nutzen. Wir bestätigen dies gerne auf Anfrage, jedoch nicht um sich selbst Rezensionsexemplare in unserem Namen zu sichern!

Wie erfolgt die Auszahlung?

Die Auszahlung erfolgt nach Ihrer Rechnungsstellung durch Überweisung auf Ihr angegebenes Bankkonto.

Wie stelle ich eine Rechnung aus?

Bitte treten Sie die Nutzungsrechte in der Rechnung mit einer unterschriebenen Klausel folgendermaßen ab: „Hiermit übertrage ich die exklusiven Nutzungsrechte, der in der Rechnung aufgeführten Rezensionen, an den in der Rechnungsadresse genannten Betreiber von Rezension.org, Wolfgang Scheidle.“

Für private Rechnungssteller haben wir eine Musterrechnung / Quittung im PDF-Format als Formular vorbereitet. Sie brauchen das Dokument nur korrekt auszufüllen und an uns per E-Mail zu versenden:

Musterrechnung privat RTF
Musterrechnung privat PDF

Musterrechnung für Privat

 

Achtung: Dieses Formular ist ausschließlich für Privatpersonen gedacht! Kleingewerbetreibende oder Regelunternehmer müssen uns natürlich eine ordentliche Rechnung ausstellen. Dazu gibt es eine ganz gute Erklärung hier.

Wann stelle ich eine Rechnung aus?

Den Zeitpunkt der Rechnungsstellung können Sie selbst bestimmen, jedoch sollten Sie dieses nicht über ein Kalenderjahr hinausschieben, noch nach 1-2 Rezensionen tun, sondern eine gewisse Zahl an Rezensionen anhäufen und zu einer vernünftigen Zeit in Rechnung stellen. Die Rezensionstitel müssen in der Rechnung aufgelistet sein, damit wir den Überblick behalten, was abgerechnet wurde oder nicht.

Darf ich auch als Schüler, Student und privat ohne Gewerbe Rezensionen schreiben?

Ja, Sie können auch als Schüler, Student und ohne ein angemeldetes Gewerbe Rezensionen schreiben. Nutzen Sie hierfür einfach das oben beschriebende PDF-Formular um uns die Abrechnung / Quittung zukommen zu lassen und wir überweisen den Betrag auf das darin angegebene Bankkonto.

Muss ich meine Einnahmen von Rezension.org versteuern?

1.)

Da wir davon ausgehen, dass Selbständige und Gewerbetreibende sich ihrer steuerlichen Pflichten bewusst sind, gehen wir an dieser Stelle nur auf sog. Privatleute ein, die sich durch Rezensionen und anderen Tätigkeiten auf unserer Webseite den einen oder anderen Euro hinzuverdienen möchten.

Bei der Einkommensteuer kommt dafür lediglich die Einkunftsart „sonstige Einkünfte“ gemäß § 22 Nr. 3 EStG in Frage. Danach gibt es für jeden Steuerpflichtigen eine Freigrenze von 256 € pro Jahr. Freigrenze bedeutet – anders als beim Freibetrag -, dass bei Jahreseinkünften von 257 €, eben diese 257 € ungekürzt der Einkommensteuer unterliegen.

Bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten ist bei beiden Partnern die Freigrenze von 256 € zu berücksichtigen. Bei einem Partner nicht verbrauchte Teilbeträge Freigrenze, können nicht von dem anderen Partner geltend gemacht werden.

Fazit: Wenn Ihre sonstigen Einkünfte 256 € (oder weniger) jährlich betragen, müssen Sie diese in der Einkommensteuererklärung nicht angeben. Beträge über der Freigrenze sind in der Steuererklärung anzugeben und in voller Höhe zu versteuern. Der Steuersatz ist abhängig von Ihren sonstigen Einkünften.

2. )

Bei der Umsatzsteuer ist die Messlatte noch um einiges höher gelegt. Wer umsatzsteuerlich ein Unternehmer ist, weist seine Einkünfte ohnehin auf Rechnungen mit Umsatzsteuer aus. Doch auch Kleinunternehmer mit Erlösen von bis zu 17.500 € im Startjahr können als sog. Kleinunternehmer vom Umsatzsteuerausweis absehen. Alternativ dazu können sie aber auch zur Umsatzsteuerpflicht optieren – woran sie 5 Jahre lang gebunden sind – , womit Erlöse aus Rezension.org ebenfalls der Umsatzsteuer unterliegen. In diesem Fall hat der Unternehmer seine Steuernummer (in der EU Umsatzsteueridentnummer) der Redaktion von Rezension.org mitzuteilen und Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis auszustellen.

Rezensenten mit Wohnsitz im Ausland sollten sich über ihre jeweiligen steuerlichen Pflichten bei einem dort ansässigen Berater erkundigen.

Diese Info stammt von www.steuerberater-muenchen.com

Kann ich meine Einnahmen sammeln, wenn es nur wenige Rezensionen im Monat waren?

Ja. Es gibt Autoren, die im Monat nur 1-2 Rezensionen schreiben. Hierfür lohnt es sich kaum eine Rechnung auszustellen. Wir überweisen die Einnahmen ohnehin erst nach erfolgter Rechnungsstellung durch die Autoren, d.h. solange keine Rechnung erfolgt, zahlen wir auch nichts aus. Die Einnahmen verfallen nicht und können später gesammelt berechnet werden. Dennoch bitten wir darum, mit der Rechnungsstellung nicht allzu lange zu warten, damit hier keine Restbeträge über Jahre mitgezogen werden.

Ich habe die Texte in Word vorgeschrieben und bei Rezension über STRG-V eingefügt, aber nun hat der Text ganz seltsame Formatierungen. Was nun?

Texte aus Programmen, wie z.B. Word, nehmen leider oft Formatierungen mit, die auf Rezension.org nicht gut aussehen. Bitte vermeiden Sie Formatierungen aus anderen Programmen zu übernehmen. Dazu gibt es einen ganz einfach Trick, nämlich den Text über das kleine Textprogramm Notepad (Texteditor aus Windows) zu konvertieren. Da Notepad keine Formatierungen zulässt, löscht es beim Hineinkopieren diese und wenn man von dort erneut kopiert und einfügt, sind alle Formatierungen verschwunden.

Nochmals kurz der Ablauf erklärt:

  • Text in einem beliebigen Textprogramm schreiben
  • Text über STRG-A (alles markieren) markieren
  • Mit STRG-C in den Zwischenspeicher kopieren
  • Text mit STRG-V in Notepad einfügen
  • Text erneut mit STRG-A in Notepad markieren
  • Mit STRG-C wieder in den Zwischenspeicher kopieren
  • Text auf Rezension.org mit STRG-V einfügen
  • Rezension nachbearbeiten und veröffentlichen