Hail To The King

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  • Musik
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Gesamt
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Hail To The King

Avenged Sevenfold. Warner Bros. Records (Warner) 2013, Audio CD, € 4,05

Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DAS SCHWARZE ALBUM FÜR A7X!

Die Band:

Avenged Sevenfold, die von ihren Fans nur A7X genannt werden, wurden 1999 in Huntington Beach in Kalifornien gegründet. Obwohl Matt Shadows (Gesang, Keyboards), Zacky Venegance (Gitarre), James Owen „The Rev“ Sullivan (Schlagzeug) und Matt Wendt (Bass) nicht religiös sind, ist der Bandname eine Adaption aus der Bibel. Nach zwei Demo-Alben erschein 2001 ihr Debütalbum „Sounding The Seventh Trumpet“. Mit dem Wechsel zu Warner Brothers wurde die Band zumindest in Amerika bekannt. Mit dem selbstbetitelten Album „Avenged Sevenfold“ kletterten sie bis auf Platz 4 der amerikanischen Charts. Im Dezember 2009 ereilte die Band ein schwerer Schicksalsschlag, als Drummer James Owen Sullivan an einer Überdosis Medikamenten verstarb.Sein Nachfolger wurde Arin Ilejay.

Das Album:

Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Nightmare“, das erstmals Platz 1 der US-Charts erreichte und auch in Europa für Aufsehen sorgte, legen A7X ihr sechstes Studioalbum „Hail To The King“ vor. Unter der Ägide von Produzent Mike Elizondo lässt sich der Sound wischen und oder festmachen. Gerade zum schwarzen Album der Trash-Metaller aus Kalifornien besitzt dieses Album eine starke Affinität.

Schon mit dem Opener „Shepherd Of Fire“ zeigen A7X, das sie locker im Konzert der großen Metalbands mitspielen können. Und diesen Eindruck untermauern die weiteren Songs jeweils etwas stärker. „Hail To The King“ ist eine eingängige Nummer mit tollem Refrain und „This Means War“ erinnert zwar stark an „Sad But True“ von Metallica, ist aber der erste Höhepunkt. Es soll nicht der letzte sein. Die wahren Perlen des Albums befinden sich im hinteren Teil: Das bombastische „Requiem“ oder das progressiv gefärbte „Heretic“ stellen eindrucksvoll unter Bewies, das Avengeld Sevenfold jetzt auch in Europa Gehör finden sollten. Doch damit beileibe nicht genug. Mit „Coming Home“, „Planets“ und „Acid Rain“ beenden drei Titel ein Album, die allesamt zum Besten gehören, was die harte Musik des Jahres 2013 zu bieten hat.

Trackliste:

01 – Sehpherd Of Fire

02 – Hail To The King

03 – Doing Time

04 – This Means War

05 – Requiem

06 – Crimson Day

07 – Heretic

08 – Coming Home

09 – Plantets

10 – Acid Rain

 

Fazit:

Was das Schwarze Album für Metallica ist, kann „Hail To The King“ für Avenged Sevenfold werden. Ein großer Schritt in Richtung internationaler Durchbruch. Matt Shadows und seine musikalischen Mitstreiter liefern ein tolles Album ab, das als Pflichtkauf für alle Liebhaber härterer Rockmusik gezählt werden muss. Starke Soundlinien, tolle Gitarrensoli und Shadows markante Stimme, machen aus den zehn Songs, von denen keiner ein Lückenfüller ist, ein absolutes Rockerlebnis. Waren die Songs auf dem letzten Album „Nightmare“ stellenweise noch ein wenig ausufernd, liegen hier zehn Kompositionen vor, die allesamt auf den Punkt kommen.

 

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