Hamsterrolle

Autorenwertung
  • Spielspaß
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  • Langzeitspaß
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  • Material
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  • Verpackung
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  • Gesamt
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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Hamsterrolle von von

Auszeichnungen
Das Spiel hat schon mehrere Auszeichnungen erhalten. Bei dem Wettbewerb „Kinder Testen Spiele“ kam es 2001 auf den 2. Platz in der Alterskategorie 5-9 Jahre. Außerdem wurde es durch „spiel gut“ vom Arbeitsausschuss Kinderspiel und Spielzeug ausgezeichnet. 2002 wurde das Spiel mit dem Deutschen Designpreis Holzspielzeug geehrt. Bei so vielen Preisen wird deutlich, dass es sich um ein besonderes Spiel handelt, das Anerkennung für seine herausragenden Eigenschaften erhalten hat.

Autor
Jacques Zeimet ist Spieleautor von Gesellschaftsspielen. Er stammt aus Luxemburg. Seit Mitte der 1990iger Jahre entwickelt er Spiele, die er in Zusammenarbeit mit verschiedenen Spieleverlagen publiziert.

Zielgruppe
Bei der Hamsterrolle handelt es sich um ein 3D-Bauspiel, bei dem Geschicklichkeit verlangt wird. Vom Hersteller wird ein Alter ab 7 Jahren empfohlen. Das Spiel ist aber durchaus schon für jüngere Kindergartenkinder verständlich und spielbar, auch wenn diese noch nicht ganz so geschickt sind und vielleicht noch nicht die gesamte Strategie durchschauen. Sie können so jedoch schon erste Erfahrungen machen und ihre Geschicklichkeit trainieren.

Spielablauf
Das „Hamsterrad“ aus Holz ist durch kleine Holzbarrieren unterschiedlicher Größe in zwölf Fächer unterteilt. Jeder Spieler hat verschieden geformte farbige Hozbausteine, die in diese Fächer gelegt werden müssen. Dadurch wird die Rolle in Bewegung gesetzt, wie der Hamster, der in seinem Rad läuft, damit es weiterrollt. Es gilt seine Steine nach bestimmten Regeln so geschickt, wie möglich einzubauen, so dass keine anderen Steine herausfallen. Wenn doch Steine herunterfallen, was natürlich bei irgendjemanden passieren muss, bekommt dieser die Bausteine noch zu seinen hinzu. Das Rad muss immer in die gleiche Richtung rollen, die Spielsteine müssen also immer in Rollrichtung nach vorne eingebeaut werden. Außerdem dürfen nicht zwei gleichfarbige Steine in einem Fach zu liegen kommen. Wer Angst hat, einen seiner Spielsteine einzubauen, kann auch eine Spielvariante benutzen und einen schon in der Rolle liegenden Stein in ein anderes Fach weiter vorn befördern. Dieser Spielzug heißt „konstruktiv passen“. Während ein Spielstein eingebaut wird, ist es erlaubt, das Rad festzuhalten, aber nach Beenden des Spielzugs muss dann natürlich wieder losgelassen werden. Also nicht die Nerven verlieren. Wer als als Erster alle seine Teile eingebaut hat und somit keine Spielsteine mehr besitz, gewinnt.
In den Spielregeln ist noch angegeben, dass auf eine Zeitbegrenzung von 30 Sekunden pro Spielzug geachtet werden sollte, das ergibt sich aber fast automatisch und ist nicht zwingend mitzustoppen.

Fazit
In dem lustigen Familienspiel wird Geschicklichkeit und strategisches Überlegen gefragt. Es ist für Klein und Groß eine Herausforderung und macht immer wieder Spass. Man kann zu zweit, zu dritt oder zu viert spielen. Es ist auch möglich, Teams zu bilden.

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