Happy Feet

Autorenwertung
  • Story
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  • Witz
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  • Animation
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  • Musik
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  • DVD-Box
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Happy Feet

Singende Pinguine
Kaiserpinguinen-Paare finden sich durch den Gesang. Sie hören sich singen und verlieben sich. So war es auch bei Mumbles Eltern. Die beiden hatten sich sofort ineinander verliebt. Als seine Mutter das Ei gelegt hatte übergab sie es dem Vater. Bei Pinguinen müssen die Männer das Ei tragen und das Weibchen sich um Futter kümmern. Mumbles Vater Memphis ist sehr stolz auf sein Ei.

Der Unfall
Auf der langen Reise der Pinguine passiert Memphis ein kleiner Unfall. Er lässt das Ei fallen und somit ist es einige Zeit der Kälte ausgesetzt. Memphis hat schreckliche Angst, dass dem Ei etwas passiert ist. Doch alles ist in Ordnung.

Das seltsame Kind
Memphis ist überglücklich als der kleine Mumble gesund und munter aus dem Ei schlüpft. Anfangs ist auch alles in Ordnung mit ihm. Er freundet sich mit Gloria, einem anderen Kind aus der Gruppe, an. Doch schon im Kindergarten stellt sich heraus, dass Mumble anders ist. Er kann nämlich nicht singen! Keinen einzigen Ton kann er halten und bringt mit seinem Gekrächze die anderen Kinder aus dem Takt.

Gesangsstunden
Mumbles Eltern sind verzweifelt. Sie melden ihren Sohn bei einer Musiklehrerin an. Doch auch diese ist völlig ratlos. Kein Ton sitzt und so sehr sie sich auch mit Mumble bemüht, es wird nicht besser. Natürlich machen sich alle anderen Kinder über ihn lustig. Doch Gloria steht ihm immer bei.

Tanzen
Doch Mumble kann etwas anderes als singen. Immer wenn die Pinguine musizieren hüpfen seine Beine wie verrückt. Er kann nicht aufhören zu tanzen. Die Pinguine sind sehr entsetzt darüber. Sie glauben, dass Mumble schuld daran ist, das die Fischbestände weniger werden und verstoßen ihn.

Die anderen
Mumble zieht weiter und lernt eine andere Pinguinrasse kennen. Mit ihnen versteht er sich super und sie finden seine Tanzkünste wirklich cool. Sie erzählen ihm die Geschichte der Menschen die sie „Aliens“ nennen. Von der Überfischung der Meere und wieso die Fischbestände immer weniger werden. Daher macht sich Mumble mit seinen neuen Freunden auf den Weg, die Aliens zu suchen und etwas gegen die Überfischung zu unternehmen.

Wird ihm das gelingen?

Fazit
Der Film ist super animiert. Die Geschichte witzig, doch viel zu lange und auch der „erhobene Zeigefinger“ zu heftig. Natürlich ist die Überfischung der Meere ein Problem, genauso wie der Klimawandel, doch ist dieser Kinderfilm nicht der richtige „Platz“ um das zu zeigen. Aber – die Songs sind toll und die (Original-)Stimmen sind super. Wenn man das ganze nicht so ernst sieht ein netter Film für die Kinder, die den Hintergrund nicht verstehen!

strong>DVD-Specials</strong
– Zwei bisher nicht gesehene zusätzliche Szenen: Mumble trifft einen Blauwal, Ein Happy-Feet-Moment
– Nimm eine private Tanzstunde: Tanz wie ein Pinguin – Stepp zum Takt
– Drei großartige Musikvideos: GIA „Hit me up“, „Somebody to Love“, Prince „The Song of the Heart“
– Spanischunterricht
– Making of: Wie man Pinguine zum Steppen bringt
– Hinter den Kulissen von Happy Feet
– Looney Tunes-Cartoon: I love to Singa
– USA-Kinotrailer

Originalsprecher: , , Brittany Murphy, , ,

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