Harry Potter und der Feuerkelch

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Harry Potter und der Feuerkelch

Klaus Fritz (Übersetzer). Carlsen 2000, Gebundene Ausgabe, 768 Seiten, € 23,00

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

und der Feuerkelch von , Verlag

Inhalt
Harry Potter kann es nicht fassen. Er darf das Ende der Ferien im Fuchsbau bei den Weasleys verbringen. Denn Arthur Weasley, der Vater von Harrys bestem Freund Ron, hatte ihm geschrieben und ihn eingeladen. Denn – Überraschung – er hatte Karten für die Weltmeisterschaft in Quidditch. Onkel Vernon war nicht sehr begeistert über die Einladung, die per Post kam – sie war über und über mit Briefmarken zugeklebt und sofort dem Briefträger aufgefallen. Umso begeisterter war er aber über Harrys frühe Abreise.

Die Narbe
Harry war für eine Ablenkung dankbar, hatte er doch in letzter Zeit öfter Alpträume von Voldemort. Und immer dann schmerzte seine Narbe schrecklich. Ron und Hermine hatten Harry geraten, seinem Paten Sirius Black darüber zu berichten. Also hatte Harry an Sirius eine Eule schickt. Er hoffte sehr, dass die Eule bei Sirius ankam und ihm die Nachricht überbrachte. Denn Sirius war an einem geheimen Ort, den er nicht einmal Harry mitteilen wollte. Schließlich wurde er immer noch gesucht.

Die Quidditch-Weltmeisterschaft
Harry und Hermine reisten mit den Weasleys zur Quidditch-WM. Sie waren sehr aufgeregt und verfolgten ein gutes Spiel. Doch am Abend passierte etwas Schreckliches. Die Zauberer wurden angegriffen. Am Himmel erschien das Symbol des Bösen und Harry wusste, was es zu bedeuten hatte. Lord Voldemort war wieder zurück. Glücklicherweise entkamen Harry und seine Freunde unbeschadet. Das Zaubereiministerium glaubte nicht daran, dass Voldemort zurückgekehrt war. Es wurde von einem Unglücksfall berichtet. Die Weasleys beschlossen, ihre Kinder und Harry trotz allem zurück nach Hogwards zu schicken, da dies ein sicherer Platz war.

Das Trimagische Turnier
In Hogwards erwartete die drei Freunde noch eine Überraschung. Hogwards war dazu ausgewählt worden, das Trimagische Turnier auszurichten. Dieses Turnier fand nur alle hundert Jahre statt. Dieses Turnier wird ausgetragen zwischen den drei größten europäischen Zauberschulen Beauxbatons, Durmstrang und Hogwards. Die Teilnehmer mussten ihren Namen auf ein Blatt Papier schreiben und in den Feuerkelch werfen. Der Feuerkelch würde dann je einen Teilnehmer von jeder Schule aussuchen. Doch in diesem Jahre – aufgrund der Geschehnisse auf der Quidditch-WM wurde eine Altersbegrenzung festgesetzt. Der Kelch durfte keine Teilnehmer annehmen, die nicht mindestens siebzehn Jahre alt waren.

Der Feuerkelch
Die Schüler der anderen Schulen waren angereist und die Teilnehmer hatten alle ihre Namen in den Kelch geworfen. Als der Feuerkelch die Teilnehmer verkündete waren alle sehr gespannt. Für Durmstrang wurde Viktor Krum genannt, für Beauxbatons Fleur Delacour und für Hogsward Cedric Diggory. Doch dann passierte etwas Seltsames. Der Feuerkelch verkündete noch einen Namen: Harry Potter!

Harry wusste nicht, wie das passiert war, denn er hatte seinen Namen nicht in den Kelch geworfen. Er wollte eigentlich nicht bei diesem Turnier mitmachen, weil die Sache sehr gefährlich werden konnte und er dafür nicht bereit war. Aber die Regeln besagten, wenn ein Name genannt wurde, dann musste derjenige teilnehmen. Ron war sichtlich wütend auf Harry, denn er vermutete, dass sein bester Freund ihn angelogen hatte.

Zu guter Letzt
Harry vermutet natürlich, dass das Böse hinter dieser Verschwörung steckte, doch muss er nun an diesem Turnier teilnehmen. Und es wird sehr eng für Harry. Kann er auch dieses Mal auf die Unterstützung seiner Freunde zählen?

Fazit
Da bleibt einem nicht mehr viel zu sagen. Ein gut geschriebenes, sehr schön lesbares Buch. Die Ideen die J.K. Rowling immer wieder hat sind genial. Bisher fand ich noch keinen Band von ihr, der mir nicht gefallen hätte. Durch die etwas düsteren Kapitel allerdings nichts mehr für die kleinen Kinder. Aber für die Großen sehr spannend und sehr unterhaltsam. Ein Buch, das man nicht gerne aus der Hand legt.

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