Harry Potter und der Stein der Weisen

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Harry Potter und der Stein der Weisen

Klaus Fritz (Übersetzer). Carlsen 1998, Gebundene Ausgabe, 335 Seiten, € 15,99

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

und der Stein der Weisen von , Verlag

Vorwort
Harry Potter hatte es nicht leicht. Er war beinahe elf Jahre alt und seine Eltern starben bei einem Unfall, als er erst ein Jahr alt war. Seitdem lebt er bei seiner Tante Petunia und seinem Onkel Vernon in der Ligusterweg 4. Dort wohnte auch sein Cousin Dudley, der Harry das Leben mehr als schwer machte. Auch Onkel und Tante waren ihm nicht gut gesonnen. Er hatte kein eigenes Zimmer und musste in einem Schrank unter der Treppe schlafen. Jeden Morgen trampelte Dudley extra laut die Treppe herunter, um Harry aufzuwecken. Harry hatte sich damit abgefunden, dass er nicht in diese Familie paßte und das er anders war. Aber wieviel anders wusste er nicht.

Ein Zauberer
An seinem elften Geburtstag allerdings änderte sich alles, denn er bekam Besuch von Hagrid, dem Wildhüter von Hogwards. Harry hatte keine Ahnung, was Hogwards war und fragte Hagrid. Der war sichtlich wütend, als er herausfand, dass Harry völlig ahnungslos war. Denn Hogwards war eine Schule für Zauberer und Harry durfte im neuen Schuljahr dort Unterricht nehmen. Denn Harry war, genau wie seine Eltern, ein Zauberer. Seine Eltern waren nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen sondern beim Kampf gegen den bösen Lord Voldemort. Der einzige Überlebende dieses Kampfes war Harry. Vom Kampf zeugte nur noch eine Narbe, die aussah wie ein Blitz auf Harrys Stirn.

Hogwards
Hagrid nahm Harry mit nach London um mit ihm in der Winkelgasse seine Zauberutensilien zu kaufen. Einen Zauberstab, eine Eule, Schulbücher, und was sonst noch so alles gebraucht wurde. Harry hatte keine Ahnung, wie er das bezahlen sollte. Doch Hagrid versicherte ihm, dass seine Eltern James und Lily gut für ihn vorgesorgt hatten. Er hatte ein großes Verlies mit viel Gold bei Gringotts – der Zauberbank. Sie wurde geführt von Kobolden und war laut Hagrid der sicherste Ort für ein Geheimnis. Nach Hogwards. Hagrid hatte noch einen anderen Auftrag. Er sollte etwas besorgen aus einem Verlies. Doch was es war, durfte er Harry nicht sagen.

Das erste Schuljahr
Harry fand sich am Bahnhof ein um den Zug nach Hogwards zu erreichen. Doch er konnte ihn nicht finden. Auf dem Reiseplan stand Gleis 9 ¾. Doch es gab nur Gleis 9 oder 10. Plötzlich sah er eine Familie mit vier Jungen und einem Mädchen. Alle hatten rote Haare. Und einer nach dem anderen verschwand in der Mauer zwischen den Gleisen 9 und 10. Die Weasleys, wie sich die Familie vorstellte, brachten gerade ihre Söhne zum Zug. Wie Harry hatte auch ihr jüngster Sohn Ron sein erstes Schuljahr in Hogwards. Die beiden freundeten sich sofort an uns setzten sich im Zug zusammen. Dort lernte sie auch Hermine kennen.

Der Stein der Weisen
Kaum waren sie im Unterricht ein wenig vorangekommen – Zaubersprüche, Geschichte der Zauberei, Theorie der Magie, Verwandlungen für Anfänger, Tausend Zauberkräuter und –pilze, Zaubertränke, Dunkle Kräfte – alles Fächer, von denen außer Hermine keiner eine Ahnung hatte, passierte etwas seltsames. Gringotts wurde bestohlen. Genau das Verlies, dass Hagrid gelehrt hatte als er mit Harry dort war. Das konnte doch kein Zufall sein?

Also macht sich Harry mit seinen Freunden Ron und Hermine auf, hinter das Geheimnis des Stein der Weisen zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was hat Lord Voldemort mit der Sache zu tun?

Fazit
Ein toll geschriebenes, spannendes Buch, nicht nur für Kinder. Die Geschichte ist gut geschrieben und leicht verständlich. Es macht richtig Spaß, die Entwicklung der Freundschaften zwischen Harry, Ron und Hermine zu verfolgen. Aber auch die Geschichte und die Ideen um die Zauberei und die magischen Wesen sind sehr gut gemacht. Man kann das Buch kaum zur Seite legen und wenn man fertig ist freut man sich schon auf den nächsten Band.

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