Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Autorenwertung
  • Spannung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Lesbarkeit
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Ideen
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Bucheinband
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

und die Heiligtümer des Todes von J. K. Rowling, Verlag

Inhalt
Und wieder einmal sitzt Harry in den Ferien bei den Dursleys fest. Aber dieses Mal ist es anders. Denn er weiß, alles hat sich verändert, seit Albus Dumbledore, der ehemalige Schulleiter von Hogwards, im Kampf gegen das Böse gestorben ist. Severus Snape hatte ihn getötet. Und Harry hasste diesen Mann jetzt noch mehr als früher. Nie hätte er gedacht, dass es wirklich möglich ist. Harry wusste, dass er der einzige war, der Voldemort aufhalten konnte indem er ihn tötet. Die Wahrscheinlichkeit, in diesem Kampf zu sterben war groß. Das das störte Harry nicht mehr. Er wollte nur noch, dass es endlich vorbei ist und Dumbledore gerächt werden würde. Also musste er sich aufmachen und die Horkruxe finden. Doch im Moment konnte er nicht fort. Er musste bis zu seinem 17. Geburtstag bei den Dursleys bleiben. Denn über dem Haus lag ein Zauber, der Harry schützte bis er Volljährig, also 17, sein würde.

Flucht aus dem Ligusterweg
Der Orden der Phönix macht sich also auf, um Harry an seinem Geburtstag aus dem Haus zu schaffen. Daher trinken einige von Ihnen Vielsafttrank um die Gestalt von Harry anzunehmen und so die Angreifer zu verwirren. Dies gelingt auch weitestgehend. Doch kaum sind die verschiedenen „Harrys“ mit je einem Beschützer unterwegs, werden sie angegriffen. Harry selbst wird von Voldemort persönlich angegriffen. Doch auch dieser Angriff misslingt, wie schon einmal zuvor. Allerdings wird Harrys Eule Hedwig bei diesem Angriff getötet.

Als Harry endlich im geschützten Haus der Tonks ankommt gibt es noch ein Opfer zu beklagen. Mad-Eye Moody war von Voldemort getötet worden. Auch George Weasley musste einen Verlust hinnehmen. Beim Kampf mit Severus Snape hatte er ein Ohr verloren. Doch George nahm das mit Humor!

Die Horkruxe
Harry möchte sich alleine auf die Suche nach den Horkruxen machen, da er nicht möchte, dass sich seine Freunde noch einmal in Gefahr. Doch natürlich lassen sich Ron und Hermine nicht davon abhalten, ihrem Freund in dieser schweren Zeit beizustehen. Die Suche nach den Horkruxen stellt sich als sehr schwierig heraus. Sie müssen einigen Angriffen ausweichen, finden aber so nach und nach die gesuchten Horkruxe. Und er findet auch alles heraus über die Heiligtümer des Todes, die ihnen beim Kampf gegen das Böse helfen sollen. Den letzten Horcrux finden sie in Hogwards. Doch auch Voldemort ist schon hinter ihm her.

In Hogwards beginnt nun die Schlacht, die über das Gute und das Böse entscheidet? Werden Harry Potter und die Anhänger des Phönix-Ordens erfolgreich sein?

Fazit
Eine wirklich sehr gut kreierte Geschichte. Zwar an manchen Stellen etwas langatmig (vor allem die Reise auf der Suche nach den Horkruxen) aber wieder voller toller Ideen und einem wirklich gut gemachten Ende. Leider mussten in diesem Band viele, liebgewonnene Menschen sterben. Doch ich denke, dass es sehr unrealistisch gewesen wäre, auf der Seite des Guten keine Verluste zu haben. Daher, wenn es auch sehr traurig ist, geht das in Ordnung. Ein schöner Abschluss der Harry-Potter-Reihe.

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar