Harry Potter und die Kammer des Schreckens

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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

und die Kammer des Schreckens

Endlich wieder Schule
Wer hätte je gedacht, dass er sich mal auf die Schule freuen würde. Auf keinen Fall der zwölfjährige Harry Potter. Doch seit er vor einem Jahr in Hogwards angefangen hatte, der Schule für Zauberei und Hexerei konnte er das Ende der Sommerferien nicht mehr erwarten. Die Dursleys, seine einzigen Verwandten, machten ihm das Leben schwer wie eh und je. Doch er konnte nirgends anders hin, denn seine Eltern waren vor elf Jahren bei einem Zauberkampf mit dem bösen Lord Voldemort gestorben. Seitdem lebte Harry bei Onkel Vernon und Tante Petunia, die mit seiner „Abnormität“ nichts zu tun haben wollten. Doch das machte Harry nichts mehr aus. Denn er war ein Zauberer und er konnte in ein paar Tagen zurück nach Hogwards. Und nichts könnte ihn davon abhalten.

Dobby der Hauself
Doch es gab jemanden, der es versuchte. Eines abends bekam Harry Besuch von einem Hauselfen, der sich als Dobby vorstellte. Er bekniete und bettelte Harry, nicht mehr zurück nach Hogwards zu gehen. Doch Harry wollte davon nichts hören. Dobby beteuerte, Harry nur schützen zu wollen und verlangte ein Versprechen von Harry. Als dieser nicht zustimmte, griff Dobby zu unfairen Mitteln. Er zauberte im Wohnzimmer der Dursleys. Da bei den Dursleys gerade Onkel Vernons Chef zu Besuch war, wurde Onkel Vernon so wütend, dass er Harry in sein Zimmer sperrte und nicht mehr rauslassen wollte. Doch Rettung nahte – direkt vor dem Fenster.

Das fliegende Auto
Ron und seine Brüder, die Zwillinge Fred und George, hatten von ihrem Vater das fliegende Auto „geliehen“ um Harry aus seinem Gefängnis zu befreien. Dann nahmen sie ihn mit zu sich nach Hause um die letzten Tage dort zu verbringen. Doch auch die Reise mit dem Zug nach Hogwards erwies sich als schwierig. Ron und Harry konnten dieses Mal einfach nicht durch die Wand am Bahnhof zwischen Gleis 9 und 10 gelangen. Daher „liehen“ sie sich das Auto ein zweites Mal und flogen damit nach Hogwards.

Die Kammer des Schreckens
In Hogwards war alles so, wie Harry es in Erinnerung hatte. Der Unterricht war schwierig, Ron und Hermine zofften sich und auch Draco Malfoy ärgerte Harry wie im Jahr zuvor. Doch dann passierten seltsame Dinge. Die Katze des Hausmeisters wurde versteinert aufgefunden und eine Nachricht besagte, dass die Kammer des Schreckens wieder geöffnet worden ist. Natürlich machten sich Harry, Ron und Hermine sofort auf die Suche nach der Kammer. Doch das ist nicht so einfach, wie gedacht. Aber die Zeit drängt, denn es werden noch andere versteinert aufgefunden. Und darunter ist auch Hermine.

Jetzt muss Harry alles daran setzen, das Monster aus der Kammer des Schreckens zu finden, um seine Freundin zu retten.

Fazit
Ein gutgeschriebenes, spannendes, leicht lesbares Buch. Es macht Spaß sich mit den Zaubereien und den magischen Wesen auseinanderzusetzen. Sofort ist man in einer ganz anderen Welt versunken. Wer wünscht sich denn nicht ab und an ein wenig zaubern zu können? Nicht nur für Kinder ein schönes „Märchenbuch“.

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