Hazardous Mutation

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Rezension von: Tillmann | Rezensionsdatum:

Hazardous Mutation von

Inhalt
Mit diesem Album holten die vier verrückten Amis den tot geglaubten Thrashcore der Achtziger anno 2005 wieder aus der Versenkung.

Schlag ins Gesicht
In den Achtzigern mischten und moshten Bands wie D.R.I. oder S.O.D. die Thrash Metal-Szene auf. Ihre Songs waren kürzer, unmelodischer und kamen ohne ellenlange Gitarrensoli aus. In den Neunzigern verschwand das Genre fast genauso schnell wie es gekommen war. Municipal Waste gruben den Thrashcore wieder aus und erreichten mit „Hazardous Mutation“ und ihren abgedrehten Live-Shows innerhalb weniger Monate Kultstatus. Das mit einem Bild von Kultzeichner Ed Repka veredelte Scheibchen rast mit ungeahnter Geschwindigkeit auf den Hörer zu und wirkt wie ein Schlag ins Gesicht. 15 Songs in 26 Minuten sprechen eine deutliche Sprache.

Fazit
Wer die genannten Referenz-Bands liebt, sollte sich dringend mit diesem Album auseinandersetzen.

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