Heiße Beute

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Heiße Beute

Thomas Stegers (Übersetzer). Goldmann Verlag 2005, Taschenbuch, 352 Seiten, € 0,49

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Heiße Beute von , Verlag

Der achte Teil der Stephanie-Plum-Reihe

Inhalt
Als hätte es Stephanie Plum nicht schon schwierig genug. Ihre Liebesleben gleicht einem Chaos. Denn sie kann sich einfach nicht entscheiden. Zwischen dem attraktiven Polizisten Joe Morelli, mit dem sie mehr oder minder eine feste Beziehung hat – inklusive Verlobung oder auch nicht und dem heißen Ranger, der immer dann auftaucht, wenn Stephanie ihn am wenigsten erwartet oder am wenigsten gebrauchen kann.

Ranger war, wie Stephanie, Kautionsdetektiv bei Stephanies Vetter Vinnie und gemeinsam hatten sie schon einige Schurken zur Strecke gebracht. Auch hatte sich Ranger noch nie beschwert, wenn Stephanie mal wieder eines seiner Autos in die Luft gesprengt hatte. Sie war sich nicht sicher, aber irgendetwas sagte Stephanie, dass Ranger sein Vermögen nicht nur mit seinem Job als Kopfgeldjäger verdiente. Aber nachweisen konnte sie ihm das ganze auch nicht. Ranger war durch und durch – undurchsichtig!

Die Familie
Zusätzlich zu ihrem chaotischen Liebesleben hatte Stephanie auch noch eine total überspannte, seltsame Familie. Ihre Mutter, die sich nicht damit abfinden konnte dass ihre Tochter eine Waffe trägt, ihre verrückte Großmutter, die sich gerne in Stephanies Fälle einmischt und nichts lieber tut als auf eine Totenwache zu gehen. Und da wäre noch ihr Vater, der nichts lieber täte, als seine Schwiegermutter auf einer Totenwache zu besuchen…

Der Fall
Diesmal wird Stephanie auch noch von ihrer Mutter und Grandma Mazur dazu verdonnert, eine entfernte Bekannte kostenlos einen Gefallen zu tun. Mabel Markowitz, eine Witwe, hat eine Enkeltochter namens Evelyn. Diese ist – mitsamt ihrer kleinen Tochter Annie – wie vom Erdboden verschluckt. Da Mabel in großer Sorge um die beiden ist, machen sich Stephanie und ihre Assistentin Lula auf den Weg. Über Evelyns Scheidungsanwalt versuchen sie, eine Spur zu finden. Doch dieser hat leider eine ganz andere Vorstellung von Hilfe. Aus Langeweile heftet er sich an Stephanies und Lulas Fersen und treibt die beiden beinahe in den Wahnsinn.

Als auch noch der Gangster Eddie Abruzzi hinter den beiden her ist spitzt sich die Lage zu…

Fazit
Langsam aber sicher gehen Janet Evanovich die Ideen aus. Nicht nur, dass die Dreiecks-Beziehung zwischen Ranger, Joe und Stephanie immer wieder zur Sprache kommt und nie wirklich vorwärts kommt, auch heften sich immer mehr Menschen – die alles seltsam sind – an Stephanies Fersen. Erst Lula, dann Grandma, der Hund und jetzt Kloughn. Natürlich ist das ganze immer noch witzig… Aber so langsam wiederholen sich die Geschichten und man denkt sich immer öfter: Na, das hatten wir doch schon mal so ähnlich. Aber wie immer gutlesbare Geschichte und toller Schreibstil.

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