Hell Hath No Fury

Autorenwertung
  • Sound
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  • Lyrics
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  • Melodie
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Hell Hat No Fury von

Tracks:

  • 01. We Got It For Cheap (Intro)
  • 02. Momma I’m So Sorry
  • 03. Mr. Me Too
  • 04. Wamp Wamp (What It Do)
  • 05. Ride Around Shining
  • 06. Dirty Money
  • 07. Hello New World
  • 08. Keys Open Doors
  • 09.  Ain’t Cha
  • 10. Trill
  • 11. Chinese New Year
  • 12. Nightmares

Clipse:

Clipse ist ein amerikanisches Hip-Hop Duo aus Virginia, das aus den beiden Brüdern Pusha T (Terrence Thornton) und Malice (Gene Thornton) besteht. Sie wurden in der Bronx geboren, wuchsen aber in Norfolk, Virginia auf. 1992 gründeten sie die Crew „Jarvis“. Später, 1993 trafen sie dann , der ein Teil des erfolgreichen Produzententeams „The Neptunes“ war, und der von den lyrischen Talent der beiden fasziniert, eine geschäftliche Verbindung mit ihnen aufbaute. Ihr Debutalbum „Exclusiv Audio Footage“ veröffentlichten sie 1999 mit Hilfe der Produzenten „The Neptunes“. Erst mit dem Album „Lord Willin'“, das 2002 erschien, wurden sie in den USA bekannt. Vier Jahre später veröffentlichten sie ihr drittes Album „Hell Hath No Fury“. Sie leisteten auch den Song „Honey“ dem Soundtrack des Films „Honey“ bei. Sie haben ein eigenes Plattenlabel „Re-Up Records“ gegründet, bei dem die Rapper Ab-Liva und Sandman unter Vertrag stehen.

Hell Hath No Fury:

Mit Hell Hath No Fury brachten die beiden Brüder 2006 ein Album in die Läden, welches vielfach von Kritikern in höchsten Tönen gelobt wurde. Als Singles wurden die Songs „Mr. Me Too“ und „Wamp Wamp (What It Do) ausgekoppelt. Das Hip-Hop Magazin „Juice“ wertete das Album mit der höchst möglichen Bewertung, die ein Album bekommen konnte. Produziert wurde es von den Langzeitproduzenten der Brüder, den Neptunes. Durch lyrisch hervorragende Texte, Beatz wie sie nur von den Neptunes stammen können und den unverkennbaren Rapstil von Malice und Pusha T ist „Hell Hath No Fury“ ist es zu einem der ultimativ besten Rap-Alben 2006 und des Hip-Hop allgemein geworden. Zur Verstärkung hatten die beiden sich Ab-Liva, Sandman, , , & (eine Formation der die Brüder angehören) ins Studio geholt.

Fazit:

Clipse ist mit „Hell Hath No Fury“ ein Meisterkwerk gelungen, welches nicht nur in die Hip-Hop Geschichte einging, sondern auch durch seine abwechslungsreichen und gut produzierten Songs beim Durchhören nie Langeweile aufkommen lässt. „Momma I’m So Sorry“ und „Chinese New Year“ für mich die gelungensten Songs des Albums. Eine Kaufempfehlung für jeden Hip-Hop Fan der sich ein Album von zwei sympatischen und bodenständig gebliebenen Rappern, die ihren Erfolg durch die über Jahre hinweg tolle Arbeit an ihrer Musik auch verdienen, nicht entgehen lassen wollen.

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