Hercules

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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Hercules

Griechenland in der Antike
Die Titanen trieben ihr Unwesen auf der Erde. Zeus, der griechische Gott Zeus saß auf dem Olymp und betrachte das Treiben. Als er es nicht länger mit ansehen konnte, verbannte er die Titanen und sperrte sie ein.

Der kleine Prinz
Zeus und Hera, die obersten Götter der Antike feierten die Geburt des kleinen Hercules. Hermes, der Götterbote, brachte Blumen. Narziss und Orpheus waren auch anwesend. Zeus schenkte seinem Sohn ein fliegendes Pferd mit Namen Pegasus. Hercules war übermäßig stark, wie sein Vater. Die Feier wurde jäh unterbrochen als Hades, der Herr der Unterwelt auftauchte. Zeus, gut gelaunt, lud Hades ein. Doch Hades lehnte ab. Er haßte Zeus und wollte nur eines: Rache!

Die Unterwelt
Hades holte seine beiden Helfer Pech und Schwefel zu sich. Die Moiren, die Schicksalsdamen waren in der Unterwelt angekommen. Sie waren dafür zuständig, den Lebensfaden eines Menschen zu zertrennen. Nach abschneiden des Fadens kommt die Seele in die Unterwelt und versinkt dort im Wasser. Er befragt die Moiren, ob ihm Hercules in den Weg kommt, wenn er in einiger Zeit die Weltherrschaft übernehmen möchte.

Die Prophezeihung
In achtzehn Jahren würden die Planeten in einer Reihe stehen. Hades soll die Titanen frei lassen. Diese würden dann Zeus erledigen und Hades somit die Herrschaft übernehmen. Doch eine schlechte Nachricht gibt es: Wenn Hercules am Kampf beteiligt ist, wird er gegen Hades gewinnen. Hades ist außer sich als er das erfährt.

Die Intrige
Da man einen Gott nicht töten kann – Götter sind unsterblich – muss Hercules erst einmal sterblich gemacht werden. Pech und Schwefel werden engagiert, Hercules aus dem Olymp zu entführen. Auf der Erde angekommen sollen sie ihm einen Trank einflößen. Wenn Hercules den Trank bis auf den letzten Tropfen austrinkt wird er sterblich. Doch sie werden gestört und so bleibt ein kleiner Tropfen in der Flasche.

Auf der Erde

Hercules wuchs bei einem griechischen Ehepaar auf, das sich schon lange ein Kind gewünscht hatte. Immer war er anders als alle anderen Kinder. Er war tollpatschig und sich seiner Kraft nicht bewußt. Überall wurde er gemieden, weil er ständig nur Chaos verursachte. Nachdem er wieder einmal die ganze Stadt in Schutt gelegt hatte wurde er mit Schimpf und Schande vertrieben. Er ahnt, dass er anders und möchte herausfinden, wo er herkommt. Seine Eltern geben ihm das Amulett der Götter mit, das er getragen hatte, als sie ihn fanden. Also macht er sich auf den Weg zum Tempel von Zeus.

Im Tempel
Hercules kniet vor der Statue des Zeus nieder und fragt ihn um Rat. Die Statue erwacht und erzählt ihm die Geschichte von seiner Geburt. Hercules möchte wieder in den Olymp dürfen, doch das ist verboten, da er ja ein Sterblicher ist. Es gibt nur einen der etwas dagegen tun kann. Er selbst. Wenn er sich als wahrer Held beweist, würden ihn die Götter wieder in den Olymp aufnehmen!

Wird er es schaffen?

Fazit
Witzige Umsetzung der griechischen Göttersage. Die Zeichnungen/Animationen sind wirklich genial gemacht und auch die Geschichte ist sehr spannend und lustig. Macht nicht nur den Kleinen Spaß, ist auch immer wieder eine Freude für die Großen! Für alle Fans von Disney-Filmen!

DVD-Specials
– Hercules‘ Interaktive Video-Galerie
– Disney’s Lexikon: Die griechische Mythologie
– Making of
– Sing mit uns: „In Sekunden auf Hundert“
– Disney’s Art Attack: Eine griechische Urne
– Szenenauswahl
– Interaktive Menüs
– Trailershows

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