Hexe Lilli auf Schloss Dracula

Autorenwertung
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Hexe Lilli auf Schloss Dracula

Birgit Rieger (Illustrator). Arena 2002, Gebundene Ausgabe, 160 Seiten, € 8,99

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Hexe Lilli auf Schloss Dracula,  

Inhalt

Lilli hat sich in der Bücherei verbotenerweise aus der Erwachsenenabteilung ein Buch ausgeliehen – ein Buch über Vampire. Und je mehr sie darin liest, desto sehnlichster hat sie den Wunsch, selbst mal nach Transsylvanien zu reisen und einen echten Vampir zu sehen.

Glücklicherweise ist sie ja eine Geheimhexe mit einem Hexenbuch. In dem steht auch ein Hexenreisezauber, mit dem sie sich an jeden Ort in jede Zeit hexen kann. So hat sie schon einige spannende Abenteuer erlebt. Sie benötigt lediglich einen Gegenstand aus der Zeit von dem Ort, wo sie hin möchte.

Aber das ist diesmal kein großes Problem. Sie hat einen echten Vampirhandschuh – den hat ein Vampir verloren, den Lilli einmal ausversehen herbeigehext hatte, um ihren kleinen Bruder Leon zu erschrecken (nachzulesen im Buch „Hexe Lilli und der Vampir mit dem Wackelzahn“ – nicht aus dieser Hexe Lilli-Reihe, sondern aus der Hexe-Lilli-Reihe für Erstleser).

Jedenfalls hat sie den Handschuh und hext sich nun damit nach Transsylvanien. Sie kann kaum glauben, wo sie da landet – direkt auf Schloss Dracula. Glücklicherweise ist es erst Nachmittag, sodass sie noch genug Zeit hat, sich alles anzusehen, bevor die Vampire erwachen und wieder auf die Jagd gehen.

Und sie möchte sich doch unbedingt mal einen echten Vampir ansehen – um die Uhrzeit müssten die ja schlafen. Sie kämpft sich also vor bis in den Keller, in dem mehrere Särge stehen und öffnet zuerst den Kleinsten – darin liegt der kleine Vampir, mit dessen Handschuh sich Lilli ins Schloss gezaubert hat.

Doch aus Neugier öffnet sie auch noch den größten Sarg im Raum – und sieht Graf Dracula vor sich liegen… Dann lässt sie aus Versehen auch noch den  Sargdeckel auf den Boden knallen. Davon wird der Graf wach und will sich Lilli schnappen. Doch er riecht angewidert den Knoblauch, den sie um ihren Hals trägt. Lilli nutz diese Chance, um zu entkommen.

Wieder draußen im Tageslicht hört sie dann ein Schluchzen – und sie sieht zwei Fledermäuse, die plötzlich mit ihr reden. Die Fledermäuse erzählen, dass die Vampire sich immer Menschen aus Beutelsbach, einem nahegelegenen Städtchen holen, um sie tagelang auszusaugen – bis sie schließlich selbst zu Vampiren werden. Lilli beschließt, diese Leute zu retten.

Doch damit nicht genug, sie möchte auch die Vampire daran hindern, weiterhin Beutelsbacher zu entführen. So heckt sie einen Plan aus – doch es ist Vollmond und diese eine Nacht müssen sie und die Beutelsbacher erst mal überstehen. 

Fazit

Der dreizehnte Band in der Hexe Lilli-Reihe. Ein spannendes Buch mit schönen schwarz-weiß Illustrationen. Am Ende des Buches gibt es auch noch eine Bastelanleitung für eine Fledermaus und einen Flaschengeist-Trick. Ein schönes Buch, was zu empfehlen ist.

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