Hexe Lilli fliegt zum Mond

Autorenwertung
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  • Cover
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  • Anspruch
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  • Realismus
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  • Zeichnungen
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  • Gesamt
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Hexe Lilli fliegt zum Mond

Birgit Rieger (Illustrator). Arena 2007, Gebundene Ausgabe, 136 Seiten, € 9,99

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

fliegt zum Mond,  

Inhalt

Lilli liest die letzte Zeit immer wieder in ihrem Mondkalender. Da kommt ihr die Idee, sich mal selbst auf den Mond zu hexen. Und die passende Gelegenheit kommt auch direkt – eine Ausstellung im Museum. Von dort möchte sie einen Gegenstand von einer Mondexpedition mitnehmen – diesen benötigt sie schließlich, um sich auf den Mond hexen zu können.

Lilli geht mit ihrer Klasse in die Ausstellung und während der Führung wird Lilli klar, dass sie sich einen Mondstein aus einer Vitrine nehmen möchte – da diese aber sehr gut geschützt sind, wird das nicht einfach werden. Sie muss ich nachts ins Museum hexen, um sich einen der Mondsteine zu „leihen“. Es funktioniert auch alles super – sie löst zwar einen Alarm aus bei dem Diebstahl, aber als die Polizei eintrifft, ist Lilli schon  längst auf dem Weg zum Mond.

Kaum ist sie dort angekommen, landet eine Rakete und drei Gestalten steigen aus – wie sich später herausstellt sind es Außerirdische vom Planeten GrünürG. Sie wurden geschickt von ihrer Kaiserin, die ihre Tochter, Prinzessin SüsyrysüS sucht. Die drei Außerirdischen haben schon alle Planeten abgesucht und können die Prinzessin einfach nicht finden – sie denken, sie sei von Weltraumpiraten entführt worden. Als sie bei ihrem Flug plötzlich Leben auf dem Mond bemerken, denken sie natürlich, es sei ihre verschwundene Prinzessin. Doch leider ist es nur Lilli.

Die Außerirdischen bitten sie um Hilfe und nehmen sie mit zu ihrem Planeten. Dort trifft Lilli die Kaiserin und sagt ihr zu, dass sie ihre Tochter finden und nach Hause bringen wird. Den zweiköpfigen Hund der Tochter, BelleB, nimmt sie ebenfalls mit auf die Reise. Mit einem Hextrick hext sie sich zur Prinzessin – wie sich herausstellt wurde sie gar nicht entführt, sondern ist mit ihrem Geliebten geflüchtet.

Ihr Geliebter ist leider ein Rotling und eine Beziehung zwischen einem Rotling und einem Grünling ist in der Welt der Außerirdischen strikt verboten. Als Lilli verspricht, den beiden Verliebten zu helfen, stimmen sie zu, zurück nach GrünürG zu gehen und die Kaiserin davon zu überzeugen, ihrer Liebe eine Chance zu geben. 

Fazit

Ein lustiges Abenteuer von der Hexe Lilli – im achtzehnten Teil fliegt Lilli also zum Mond. Die Geschichte ist interessant und leicht verständlich geschrieben. Sie ist wieder sehr schön illustriert und das Cover sieht sehr hochwertig und futuristisch aus, da es auf Metall gedruckt ist.

Mal wieder ein tolles Abenteuer – nicht sehr realistisch, weil es um Außerirdische geht, aber mit ein bisschen Phantasie kann man sich diese Wesen auch ganz gut vorstellen und auf den Zeichnungen sind sie dargestellt, wie die süßen, netten Außerirdischen von nebenan  – wie ein Kind sie sich wahrscheinlich vorstellen würde.

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