Hexe Lilli im wilden Wilden Westen

Autorenwertung
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Hexe Lilli im wilden Wilden Westen

Birgit Rieger (Illustrator). Arena 2004, Gebundene Ausgabe, 112 Seiten, € 0,61

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

im wilden Wilden Westen,  

Inhalt

Lilli liest gerade ein richtig spannendes Buch über Cowboys im Wilden Westen. Doch auch ihr kleiner Bruder Leon möchte mehr darüber wissen und so kommt es, dass Lilli ihm aus dem Buch vorliest – bis ihre Mutter zum Essen ruft.

Da erfährt sie dann auch von diesem Buch und weil sie der Meinung ist, dass Geschichten über Männer, die um sich schießen und in denen es viele Leichen gibt nicht gut für Kinder sind, nimmt sie Lilli kurzerhand das Buch weg. Lilli ist darüber total enttäuscht, weil sie unbedingt lesen wollte, wie es weiter geht.

Sie reimt sich alle möglichen Ausgänge der Geschichte zusammen, aber das ist natürlich nicht das Gleiche, wie die Geschichte zu lesen. Also beschließt sie, sich zu den Cowboys in den Wilden Westen zu hexen. Sie weiß nur noch nicht, welchem Gegenstand sie für ihren Hexentrick benutzen soll – immerhin muss es etwas sein, was aus der damaligen Zeit ist.

Auf dem Weg zur Schule sieht sie dann eine Werbung für einen Whiskey, der schon uralt ist. In einem Spirituosenladen bekommt sie zwar nicht diesen Whiskey verkauft, aber sie kommt ins Gespräch mit dem Besitzer, der ganz stolz erzählt, dass er noch alte Whiskey-Flaschen von seinem Großvater hat – aus dem Jahre 1886 – also genau die richtige Zeit und der richtige Ort.

Mit dieser Flasche ausgerüstet hext sie sich also nachts, als alle schon schlafen, zu den Cowboys. Sie landet im Vorratsraum eines Saloons – der Saloon gehört Zilli Concarne, einer taffen Frau, die so spitze Stöckelschuhe hat, dass sie selbst bösen Wichten damit so durch die Stiefel treten kann, dass diese tagelang Schmerzen haben.

Lilli erfährt, dass die Stadt von drei Ganoven bedroht wird – den drei Tornados. Sie rauben ständig die Postkutsche aus und so ist das ganze Dorf erbost darüber, dass sie ihre Waren nicht bekommen. Zilli bekommt keinen Whiskey, der Bestatter keine Leichenhemden, das Schlimmste jedoch ist, dass die neue Kirchenglocke, die der Pfarrer extra zur Überraschung für die Bürger bestellt hat, auch gestohlen wird. Die Leute beschließen also, gegen die Tornados vorzugehen und ihre Sachen zurückzuholen. Hier schaltet sich auch Lilli ein. Sie will helfen, die Ganoven zu überführen und die geklauten Sachen zurückzuholen. Beeindruckend zeigt sie, wie gut sie schießen kann – aber natürlich nur mit Hexenkugeln, mit denen sie immer trifft. Und sie müssen gar nicht lange warten, da kommen auch schon die Tornados in die Stadt, um den Leuten die geklauten Sachen zu verkaufen. Wird Lilli helfen können, die Tornados einzubuchten und werden die Leute ihre gestohlenen Sachen wieder bekommen?

Fazit

Das siebte Abenteuer von Hexe Lilli. Mal wieder absolut gelungen. Die Geschichte ist spannend erzählt und es gibt viel zu erfahren über Cowboys – auch wenn Lilli eine Hexe ist, ist dies eine Geschichte, die auch für Jungs interessant sein kann!

Am Ende des Buches gibt es zwei Cowboytricks: Ein Entfesselungstrick und einen Knotentrick.

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