Hexe Lilli und das Geheimnis der Mumie

Autorenwertung
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  • Story
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  • Abenteuer
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

und das Geheimnis der Mumie,  

Inhalt

Leon, Lilli’s kleiner Bruder hat sich den Arm gebrochen. Lilli macht noch Witze darüber, weil der Arzt im Krankenhaus Ägypter war und sie sofort an Mumien denken musste. Bei Leon sieht es ja ungefähr genauso aus – eben nur am Arm.

Also nimmt sich Lilli ein Buch über das alte Ägypten, das sie mal von ihrer Oma geschenkt bekommen hatte und schmökert ein bisschen darin. Später stellt sich heraus, dass sogar in einem Museum ganz in ihrer Nähe eine Mumien-Ausstellung stattfindet. Mama ruft sofort Lilli’s Klassenlehrerin, Frau Grach an, um ihr vorzuschlagen, mit den Kindern einen Ausflug dorthin zu unternehmen. Frau Grach ist sofort hellauf begeistert und solch ein Ausflug wird organisiert.

Vorher bereiten sich die Kinder im Unterricht aber noch sehr gut vor. Irgendwann ist dann der Tag des Ausflugs gekommen. Die Kinder werden von einem Museumpädagogen begrüßt und herumgeführt. Sie werden sogar in eine Höhle geführt, die darstellen soll, wie es im Inneren einer Pyramide aussieht. Und dann beginnt ein spannender Vortrag des Führers – er liest aus dem Tagebuch eines Mumienforschers vor, der die Mumie, die im Museum ausgestellt ist, gefunden hat. Die Schüler horchen gespannt zu – und dann geht es auch schon weiter.

Die Schüler werden in einen Ausstellungsraum geführt. Hier sehen sie die Mumie. Und der Führer erklärt ihnen, dass die Mumie ein Geheimnis umgibt. Als der Forscher sie gefunden hat, war sie nämlich gar nicht im Sarkophag, sondern saß einfach in einem Seitengang. Niemand kann sich erklären, wie die Mumie dahin gekommen sein könnte. Immerhin kann sie nicht selbst dorthin gelaufen sein, weil ihr Herz und Lungen entnommen und in einem Gefäß aufbewahrt wurden. Es wurde aber auch kein Skelett gefunden, sodass man hätte vermuten können, dass ein Diener evtl. mit eingeschlossen wurde, der die Mumie bewegt hätte.

Rätsel über Rätsel – die Wissenschaft hat keine Antwort darauf. Aber Lilli weiß schon genau, was sie zu tun hat. Sie nimmt sich einfach Sand mit aus der Ausstellung – dieser stammt ja noch aus der Wüste, von der Ausgrabungsstätte der Mumie. Mit Hilfe dieses Sandes will sie sich mit dem Hexenreisespruch über 100 Jahre zurück hexen – in das alte Ägypten, um so das Geheimnis der Mumie zu lüften – sie kommt dem Geheimnis sogar auf die Schliche – jedoch hätte man solch einen Ausgang niemals vermutet… 

Fazit

Das zehnte Buch in der Hexe Lilli-Reihe. Der Humor kommt wieder nicht zu kurz – es ist doch immer zu lustig, wie Lilli ihren kleinen Bruder veräppelt. Die Geschichte ist mit 118 Seiten länger als viele vorherige Hexe Lilli Geschichten. Ich finde auch, dass es diesmal relativ lang gedauert hat, bis Lilli wirklich gehext hat und bei der Mumie war.

Erst im letzten Kapitel kommt die Hexerei und die Spannung beginnt so richtig. Wenn man die vorherigen Hexe Lilli-Bücher gelesen hat, weiß man, dass sie normalerweise schon am Beginn des Buches hext und dann ein aufregendes Abenteuer erlebt. Hier war das leider ein bisschen anders.

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