Hexe Lilli und das wilde Indianerabenteuer

Autorenwertung
  • Humor
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Lesbarkeit
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Story
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Cover
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Anspruch
    ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Gesamt
    4 Sterne4 Sterne4 Sterne4 Sterne4 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

und das wilde Indianerabenteuer,  

Inhalt

Lilli ist mal wieder total im Wild-West-Fieber. Wie schon im vorherigen Buch liest sie über Cowboys und Indianer. Sie hatte sich vor ein paar Monaten ja bereits in den Wilden Westen gehext und hatte dort geholfen, eine Diebesbande ins Gefängnis zu bringen.

Von diesem Trip hatte sie damals eine Tasche mitgebracht, sodass sie sich jederzeit wieder an diesen Ort zurückhexen kann – immerhin hatte sie dort viel Spaß und sie hatte auch viele Freunde gefunden.

Eines Nachts, als bereits alle schlafen, hext sie sich also mit Hilfe der Tasche aus dem Wilden Westen in Zilli Concarne’s Vorratsraum im Saloon – doch diesmal ist es anders. Der Vorratsraum ist leer – nicht eine Flasche Whiskey steht dort und von draußen hört sie auch keine Geräusche. Also beschließt Lilli, herauszufinden, was da wohl vor sich geht.

Aber weit kommt sie nicht, denn sie wird niedergeschlagen, sobald sie den Raum verlässt – von ihrer Freundin Zilli. Aber natürlich nicht mit Absicht. Sie erfährt schließlich von Zilli, dass die Bewohner Ärger mit den Indianern haben (Und Lilli hat diesmal ihr Pocahontas-Kostüm an und ein Stirnband mit Feder auf dem Kopf, weil sie eigentlich ein spannendes Abenteuer bei den Indianern erleben wollte).

Sie erfährt, dass die Indianer alle Lieferungen, die in die Stadt kommen, abfangen und ausrauben. So gibt es keinen Whiskey mehr, keinen Tabak, ja sogar die Windeln und Lollis für die Kinder wurden gestohlen. Doch die Menschen haben sich das nicht gefallen lassen und sind gegen die Indianer vorgegangen. Sie haben ihre Pferde grün angemalt, haben ihnen das Wasser abgeschnitten und eines ihrer Zelte mit stinkendem Fisch entweiht.

Und das, obwohl die Indianer bestritten haben, für die Diebstähle verantwortlich zu sein – diese Dinge wurden auch nie bei den Indianern gefunden, so oft auch jemand aus der Stadt spioniert hat. Lilli weiß sofort, dass hier etwas faul sein muss. Wenn die drei Tornados nicht im Gefängnis wären, würde sie es denen zutrauen. Also reitet sie mit Zilli zu den Indianern, um mit diesen zu reden – und auch, um einige ihrer Freunde zu suchen, die ausgezogen sind, die zu den Indianern wollten, um mit diesen zu reden und schon wochenlang verschwunden sind. Doch die Indianer sind natürlich gar nicht begeistert über diesen Besuch. Werden Lilli und Zilli es schaffen, alles noch zum Guten zu wenden? Und wer steckt wohl wirklich hinter den Diebstählen? 

Fazit

Das achte Buch der Hexe Lilli – eine spannende Geschichte aus dem Wilden Westen. Man erfährt Einiges über Indianer – sehr gut geschrieben von Knister, illustriert von Birgit Rieger. Nicht  nur etwas für Hexen-Liebhaber, sondern auch Indianerfans. Am Ende des Buches gibt es auch noch ein paar Indianertricks. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar