Histoire du Canton de Neuchatel

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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Histoire du Canton de Neuchatel TOME 2. Le Temps de la Monarchie : Politique, Religion et Société de la Réforme à la Révolution de 1948 [Taschenbuch]
von Henry Philippe (Autor) erschienen bei Presses universitaires Suisses

Autor
Henry Philippe wurde 1948 in Lausanne geboren. Er ist Professor an der Universität von Neuchâtel. Er hat ein Wirtschaftsstudium in Lausanne absolviert und ein Doktorat in Geisteswissenschaften 1984 an der Universität von Neuchâtel erhalten. Er war von 1985-2008 ordentlicher Professor am Institut für Geschichte der Gesisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Neuchâtel. In dieser Zeit hatte er den Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Geschichte der Schweiz inne. Viele seiner Arbeiten haben das XVIII. und den Beginn des XIX. Jahrhunderts zum Gegenstand. Sie befassen sich mit der institutionellen und sozialen Geschichet des Kantons Neuchâtel.

Reihe „FOCUS“
In dieser Buchreihe wird ein Zusammenschnitte über geistes- und sozialwissenschaftliche Themen präsentiert. Ebenfalls werden aktuelle Themen besprochen. Es wird eine breite Zielgruppe angesprochen. In erster Linie ist sie für Personen gedacht, die ein bestimmtes Gebiet entdecken und dabei die Hauptprobleme verstehen wollen. Die Buchreihe erlaubt sich über eine bestimmte Frage zu informieren und dabei verschiedene Herangehensweisen oder Gesichtspunkte zu einem speziellen Thema zu erhalten.
Auszüge aus Dokumenten, Chroniken und Karten ergänzen den Text. Eine ausgewählte Bibliografie erlaubt dem Leser sich zu orientieren und sofern er es wünscht ein Thema zu vertiefen.

Inhalt
In diesem Werk erhält man einen Überblick über mehr als drei Jahrhunderte der Geschichte von Neuchâtel. Ausgehend vom XVI. Jahrhundert der Reform bis 1948, dem Jahr, das das Ende der Herrschaft des preußischen Königs und den Beginn der Republik Neuchâtel darstellt.
Dadurch, dass Neuchâtel keine besonderen geografischen Vorzüge hat und durch die Gefahr des Feudalismus, ist es an den Rand der Schweizerischen Eidgenossenschaft geraten. Begann sich also unter der Herrschaft von Orléans-Longueville oder der der Hohenzollern die Neuchâteler Identiät herauszubilden? Wie konnte diese kleine Stückchen Land den Übergang zur Modernität schaffen? Wie vollzog sich der Übergang vom ehemaligen Regime zu einer von dem alten feudalen Erbe völlig freien sozialen und wirtschaftlichen Organisation. In dem Buch wird versucht Antworten auf diese und andere Fragen zu geben.

Fazit
Für alle an der Schweizer insbesondere der Geschichte des Kantons Neuchâtel Interessierten, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Es ist ein übersichtliches kleines Taschanbuch, das jedoch viele interessanten Informationen bietet ohne überladen zu wirken. Es lässt sich gut lesen. Von Vorteil ist, dass verschiedene Betrachtungsweisen besprochen werden, so dass sich der Leser seine eigene Meinung daraus bilden kann ohne durch das Gelesene voreingenommen zu sein.

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